Gar kei­ne lach­haf­te Sa­che

Es darf lus­tig zu­ge­hen: Mehr Ener­gie im Ar­beits­all­tag hat, wer laut lacht.

Kleine Zeitung Steiermark - - MEINE KARRIERE -

So lan­ge dau­ert es gar nicht mehr bis zum Fa­schings­be­ginn. Weil das aber nicht die ein­zi­ge Ge­le­gen­heit sein soll­te, laut auf­zu­la­chen, star­ten wir schon jetzt mit der Für­spra­che: Un­ter­neh­men kön­nen sich je­den­falls glück­lich schät­zen, wenn Mit­ar­bei­ter fröh­lich sind und la­chen – laut Ex­per­ten stei­gert das die Pro­duk­ti­vi­tät, ent­spannt und sorgt un­ter an­de­rem für ei­ne bes­se­re Im­mun­ab­wehr. Die bes­ten Tipps vom Ex­per­ten: Un­ter­neh­men, in de­nen ge­lacht wer­den darf, ver­zeich­nen we­ni­ger Kran­ken­stän­de, Mob­bing und Fluk­tua­ti­on. „Mit­ar­bei­ter wer­den auch ernst ge­nom­men, wenn sie la­chen“, sagt der Ex­per­te. Schö­nes Scho­pen­hau­erZi­tat da­zu: „Nur wer des ganz Erns­ten fä­hig ist, kann wirk­lich herz­lich la­chen.“

Herz­haft la­chen

– der Kör­per dankt’s

Am bes­ten, die Füh­rungs­kraft fängt mit dem La­chen an. Vom Mit­ar­bei­ter über­trägt sich die po­si­ti­ve Stim­mung auf den Kun­den. Der Kör­per dankt’s: Ob der zweit­klas­si­ge Witz des Kol­le­gen oder der erst­klas­si­ge Faux­pas des Chefs – egal, wor­über man lacht. Wich­tig ist, dass der Kör­per beim La­chen Stof­fe aus­schüt­tet, die Stress ab­bau­en und die Krea­ti­vi­tät för­dern. Ent­spannt: La­chen („hi­hihi“) und ver­su­chen, das ei­ne Mi­nu­te durch­zu­hal­ten. Lach­zo­nen in Be­trie­ben: ge­stress­te Mit­ar­bei­ter mit Co­mics auf­hei­tern. La­chen för­dern: Ku­li zwi­schen die Zäh­ne neh­men. Die Stim­mung ver­än­dert sich.

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