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RTL-Chef Frank Hoff­mann über die Ab­stim­mung via Fern­be­die­nung, Event-TV, neue Shows so­wie die plötz­li­che Lie­be zur Ge­schich­te – ent­flammt durch „Deutsch­land 1983“.

Kleine Zeitung Steiermark - - | TV & MEDIEN - JU­LIA SCHAF­FER­HO­FER, HAM­BURG

Nackt-Kup­pel­show ne­ben Auf­de­cker Wall­raff ne­ben ei­nem The­men­abend zur Flücht­lings­kri­se: Main­stream in vol­ler Brei­te ist beim Pri­vat­sen­der RTL Pro­gramm. Bei der Sai­son-Vor­schau be­zeich­net RTLChef Frank Hoff­mann (klei­nes Bild rechts) RTL als den „viel­leicht de­mo­kra­tischs­ten im deut­schen TV – ab­ge­stimmt wird mit der Fern­be­die­nung“. Ein Be­griff fällt da­bei in­fla­tio­när: Event-Sen­dung. Der Klei­nen Zei­tung er­klärt der Pro­gramm­ge­schäfts­füh­rer das so: „Un­ser Ziel ist es, mög­lichst vie­le Men­schen zur Aus­strah­lung vor den Fern­se­her zu be­kom­men. Wir wol­len The­men set­zen, über die Men­schen am nächs­ten Tag spre­chen.“

So ein Event sieht er auch in der von der Kri­tik fu­ri­os ge­fei­er­ten Spio­na­ge-Se­rie „Deutsch­land 1983“, die als ers­te deut­sche Se­rie in die USA ver­kauft wor­den ist. Ab 26. No­vem­ber zeigt sie RTL don­ners­tags als Dop­pel­fol­ge um 20.15 Uhr. Ein Quo­ten­ziel will Hoff­mann da­für nicht nen­nen. Aber: „Wir glau­ben, dass wir den Spa­gat zwi­schen ei­ner kom­plex

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