Flücht­lin­ge un­se­ren Ar­beits­lo­sen mög­li­che Jobs weg­neh­men?

Kleine Zeitung Steiermark - - PRO & KONTRA -

Das geht al­lein aus recht­li­chen Grün­den nicht – oder nur ein­ge­schränkt. Nach Be­ginn des Asyl­ver­fah­rens dür­fen Flücht­lin­ge näm­lich drei Mo­na­te lang nicht ar­bei­ten. Dann be­nö­ti­gen sie ei­ne beim AMS zu be­an­tra­gen­de Be­schäf­ti­gungs­be­wil­li­gung.

Ist die­se er­teilt, kön­nen Asyl­wer­ber sechs Mo­na­te im Gast­ge­wer­be oder sechs Wo­chen in der Land­wirt­schaft (Ern­te­hel­fer) ar­bei­ten. Laut Ge­set­zes­la­ge dür­fen Flücht­lin­ge nur zum Zug kom­men, wenn kein Ös­ter­rei­cher oder EU-Bür­ger zur Ver­fü­gung steht.

Zu Tau­sen­den strö­men Flücht­lin­ge über die Gren­zen nach Ös­ter­reich. Die Be­völ­ke­rung re­agiert mit Hilfs­be­reit­schaft – und Hass­pos­tings

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