Fair­ness im Wahl­kampf: Ein Ab­kom­men oh­ne Biss

Kleine Zeitung Steiermark - - GRAZ -

Fair­ness – ge­ra­de in Wahl­kampf­zei­ten ein sel­te­nes Gut. Die Gra­zer Par­tei­en wol­len es bes­ser ma­chen und ha­ben ges­tern ein Fair­ness­ab­kom­men un­ter­zeich­net. Al­so fast al­le Par­tei­en, denn die FPÖ hat als ein­zi­ge be­reits im Ge­mein­de­rat ver­tre­ten­de Par­tei nicht un­ter­schrie­ben.

Pe­ter Pul­ler von den Ne­os hat zwar sei­nen Na­men un­ter das zwei­sei­ti­ge Pa­pier ge­setzt, aber nur „un­ter Pro­test“, wie er sagt. Denn das Fair­ness­ab­kom­men ist in den zen­tra­len Punk­ten ei­ne rei­ne Ab­sichts­er­klä­rung, et­wa bei der Kos­ten­trans­pa­renz: Al­le Wahl­kampf­gel­der sol­len of­fen­ge­legt wer­den. Wie? Und was, wenn nicht? „Es gibt kei­ne Sank­tio­nen“, be­klagt Pul­ler, der ges­tern Abend noch mit Ne­os-spit­zen­mann Ni­ko Swa­tek

Aund Bun­des­par­tei­ob­mann Mat­thi­as Strolz Wahl­kampf in der Stra­ßen­bahn ge­macht hat. uch die Grü­nen ha­ben sich Hil­fe aus Wi­en ge­holt: Bun­des­par­tei­che­fin Eva Gla­wi­sch­nig zog ges­tern mit Spit­zen­kan­di­da­tin Ti­na Wirns­ber­ger wahl­kämp­fend durch Graz. Ge­mein­sam warn­te man vor ei­nem schwarz-blau­en Schre­ckens­sze­na­rio. Auch, dass die SPÖ

Ne­os-wahl­kampf in der Tram: Strolz mit Swa­tek

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