Über das Le­ben als lus­ti­ge Ka­ta­stro­phe

Kleine Zeitung Steiermark - - KULTUR -

Pe­ter Tur­ri­ni, ge­bo­ren 1944 in St. Mar­ga­re­then (Kärn­ten), wuchs in Ma­ria Saal auf. Er zählt zu den meist­ge­spiel­ten Dra­ma­ti­kern der Ge­gen­wart, sei­ne Stü­cke wur­den in über 30 Spra­chen über­setzt und wer­den welt­weit auf­ge­führt. Sein stei­ler Kar­rie­re­weg be­gann 1971 mit „Rozz­njogd“, zu ei­nem von vie­len Ge­gen­warts­klas­si­kern wur­de „Jo­sef und Ma­ria“. Der Au­tor, des­sen jüngs­tes Werk „Sie­ben Se­kun­den Ewig­keit“kürz­lich ur­auf­ge­führt wur­de, lebt seit et­li­chen Jah­ren in Klein­rie­den­thal bei Retz (Nie­der­ös­ter­reich). Le­se­tipp: „Das Le­ben ist ei­ne lus­ti­ge Ka­ta­stro­phe – Pe­ter Tur­ri­ni im Ge­spräch mit Wer­ner Krau­se und Ger­hard Mel­zer“. Edi­ti­on Klei­ne Zei­tung, 24,80 Eu­ro. www.shop.klei­ne­zei­tung.at

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