4 Per­so­nen.

Kleine Zeitung Steiermark - - 26 MEIN TAG -

1/2 kg Schwarz­wur­zeln, 2 Scha­lot­ten, 1/4 kg Risot­to­reis, et­wa 3/4 l Ge­mü­se­sup­pe, 1 B. Früh­lings­zwie­beln, Salz, wei­ßer Pfef­fer a. d. Müh­le, 5 dag Par­me­san im Gan­zen, But­ter, Es­sig Zu­be­rei­tung. Die Schwarz­wur­zeln schä­len, in Stü­cke schnei­den und so­fort in Es­sig­was­ser le­gen. Die Scha­lot­ten fein ha­cken. Die Sup­pe er­hit­zen. 3 EL But­ter in ei­nem Topf zer­las­sen. Die ge­hack­ten Scha­lot­ten da­zu­ge­ben und an­düns­ten. Die ab­ge­tropf­ten Schwarz­wur­zeln und Reis da­zu­ge­ben. Ei­ni­ge Mi­nu­ten un­ter Rüh­ren an­düns­ten. Im­mer wie­der mit ge­ra­de so viel Sup­pe auf­gie­ßen, dass der Reis mit Flüs­sig­keit be­deckt ist. So­bald die Flüs­sig­keit fast ganz vom Reis auf­ge­so­gen ist, Sup­pe nach­gie­ßen. Der Reis soll­te nie tro­cken wer­den. Bei we­nig Hit­ze ko­chen las­sen. Da­zwi­schen im­mer wie­der um­rüh­ren. Mit Salz und frisch ge­mah­le­nem Pfef­fer wür­zen. In­zwi­schen die Früh­lings­zwie­beln in Rin­ge schnei­den. In But­ter an­düns­ten. So­bald der Reis weich ist, die Früh­lings­zwie­beln vor­sich­tig un­ter­he­ben. An­schlie­ßend noch den Par­me­san dar­über­rei­ben und mit ei­ni­gen But­ter­stü­cken un­ter den Reis he­ben. CRASHKURS Sie ist nie pünkt­lich. Sie kommt im­mer zu spät. Un­ge­duld und Skep­sis be­wir­ken, dass Sie sich bei ei­ner Ent­schei­dung selbst im We­ge ste­hen. Um den­noch ans Ziel zu kom­men, soll­ten Sie die Ge­ge­ben­hei­ten po­si­ti­ver be­wer­ten. Die kos­mi­sche Strah­lung ver­hilft Ih­nen zu meh­re­ren klei­nen Er­fol­gen gleich­zei­tig. Sie soll­ten des­we­gen aber nicht all­zu über­mü­tig wer­den. Ei­ne Prü­fung war­tet noch auf Sie. Ver­za­gen Sie nicht, wenn Sie Ihr selbst ge­steck­tes Ziel noch nicht er­reicht ha­ben. Viel­leicht müs­sen Sie noch ei­nen Um­weg in Kauf neh­men, um sich Ih­ren Wunsch zu er­fül­len. Still­sit­zen ge­hört heu­te nicht ge­ra­de zu Ih­ren Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen. Sie sind lei­der erst in den Nach­mit­tags­stun­den in der La­ge, sich auf Ih­re Ar­beit zu kon­zen­trie­ren. In Ih­rem Auf­ga­ben­be­reich ge­hen Sie reich­lich ziel­ori­en­tiert ans Werk. Da­bei ver­ste­hen Sie es, Ih­re El­len­bo­gen so char­mant ein­zu­set­zen, dass man Ih­nen fast nichts ver­übelt. Al­les, was Sie sich in den Kopf ge­setzt ha­ben, kön­nen Sie nun oh­ne be­son­de­re An­stren­gun­gen er­rei­chen. Sie soll­ten nur da­mit rech­nen, dass Sie ein paar Um­we­ge ge­hen müs­sen. Sie er­hal­ten ge­ra­de et­was Ge­gen­wind. Neh­men Sie die Her­aus­for­de­rung an und stel­len Sie Ihr Kön­nen un­ter Be­weis. Durch Ih­re Aus­dau­er kön­nen Sie zei­gen, was in Ih­nen steckt. Sie su­chen neue Her­aus­for­de­run­gen und ha­ben aber den Über­blick ver­lo­ren. Schau­en Sie nicht län­ger wo­an­ders nach neu­en Auf­ga­ben. Wich­ti­ges war­tet un­mit­tel­bar in Ih­rer Nä­he. Wer wie­der mit sei­nem Part­ner auf ei­nen Nen­ner kom­men möch­te, soll­te da­mit rech­nen, dass es da­für ein paar An­läu­fe braucht. Es wä­re rat­sam, wich­ti­ge Ge­sprä­che zu ver­ta­gen.

Wie sagt man das auf Eng­lisch?

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