Al­ler gu­ten Din­ge sind für Ka­mil Stoch vier

Der Po­le fei­er­te vor sei­nen Heim­fans den vier­ten Sieg in Fol­ge. Micha­el Hay­böck als bes­ter Ös­ter­rei­cher Fünf­ter.

Kleine Zeitung Steiermark - - SPORT -

SKI­SPRIN­GEN

Er bleibt der Mann der St­un­de: Ka­mil Stoch. Der Po­le war auch in Zakopane nicht zu schla­gen, für den 29-Jäh­ri­gen war es der vier­te Welt­cup­sieg in Fol­ge, nach­dem er zu­vor in Bi­schofs­ho­fen und zwei Mal in Wis­la ge­siegt hat­te. Mit dem Er­folg hat sich der Lo­kal­ma­ta­dor auch ei­nen grö­ße­ren Pols­ter im Ge­samt­welt­cup ver­schafft, liegt nun 130 Punk­te vor den Ver­fol­gern. Im He­xen­kes­sel in Süd­po­len fei­er­te Stoch sei­nen ins­ge­samt 20. Welt­cup­sieg – trotz star­ken Rü­cken­winds ver­bes­ser­te sich der Haus­herr von Platz sechs im zwei­ten Durch­gang mit 131 Me­tern noch auf Rang eins. Zwei­ter wur­de der Deut­sche Andre­as Wel­lin­ger mit 1,6 Punk­ten Rück­stand, auf den Rän­gen drei und vier folg­ten eben­falls Ath­le­ten des DSV: Richard Frei­tag wur­de Drit­ter, Mar­kus Ei­sen­bich­ler Vier­ter.

Aus ös­ter­rei­chi­scher Sicht war Micha­el Hay­böck der bes­te Sprin­ger. Der Ober­ös­ter­rei­cher, der nach dem ers­ten Durch­gang noch auf Rang drei ge­le­gen war, wur­de Fünf­ter. In der Welt­cup­ge­samt­wer­tung liegt der 25-Jäh­ri­ge auf dem sechs­ten Rang.

Über­haupt war Hay­böck der ein­zi­ge Ös­ter­rei­cher, der es in Zakopane un­ter die bes­ten 15 ge­schafft hat. Ma­nu­el Fett­ner wur­de 16., Re­kord­welt­cup­sie­ger Gre­gor Schlie­renzau­er ver­pass­te als 33. eben­so das Fi­na­le wie Da­ni­el Hu­ber als 37. Ste­fan Kraft fehl­te dem ÖSVTEAM krank­heits­be­dingt. Wei­ter geht es im Ski­sprung­zir­kus am kom­men­den Wo­che­n­en­de. Im deut­schen Wil­lin­gen war­ten wie in Zakopane ein Tea­m­und ein Ein­zel­sprin­gen.

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