Heu­te ei­ne letz­te Mi­li­tär­pa­ra­de, dann zieht sich Prinz Phi­lip von all sei­nen kö­nig­li­chen Pflich­ten zu­rück: ein Ori­gi­nal in Pen­si­on.

Kleine Zeitung Steiermark - - INTERNATIONAL -

das Kö­nigs­haus im Mai Mit­ar­bei­ter zu ei­nem „drin­gen­den Tref­fen“zu­sam­men­rief, war die Auf­re­gung groß. So­fort Spe­ku­la­tio­nen um die Ge­sund­heit der Queen, doch nein: Ein­mal war der Prinz­ge­mahl im Mit­tel­punkt. Ab­schied aus der Öf­fent­lich­keit, in der er, der Sir Roy­al, seit ei­ner klei­nen Ewig­keit steht – wenn auch als Ne­ben­fi­gur.

bei der Ma­ri­ne brach er früh ab, um sich ins roya­le Ge­fü­ge ein­zu­ord­nen. Cap­tain Ge­ne­ral ist er trotz­dem seit 1953. Phi­lip wur­de zum mon­ar­chi­schen Stammin­ven­tar, vom Kö­nig­reich recht al­ter­na­tiv­los so ge­nom­men, wie er ist. Sei­ne hu­mo­ris­tisch-de­spek­tier­li­chen Sa­ger bei of­fi­zi­el­len Be­su­chen fül­len gan­ze Bü­cher wie et­wa den Band „Du­ke of Ha­zard“(„Her­zog der Ge­fahr“). Vor­nehm war der Prinz nicht im­mer, der Fett­napf wur­de ihm über Jahr­zehn­te zur Hei­mat. „Be­wer­fen Sie sich im­mer noch mit Spee­ren?“, frag­te er et­wa Abori­gi­nes in Aus­tra­li­en. „Bri­ti­sche Frau­en kön­nen nicht ko­chen“, rich­te­te er sei­nem Volk aus. Mit „Ich er­klä­re das Ding

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