Auf­schwung soll bis ins nächs­te Jahr wir­ken

Die Ar­beits­lo­sig­keit sinkt stark, die Zahl der of­fe­nen Stel­len auf höchs­tem Stand seit 1990. Und: 9000 An­trä­ge auf Be­schäf­ti­gungs­bo­nus, für den es noch kein grü­nes Licht aus Brüssel gibt.

Kleine Zeitung Steiermark - - WIRTSCHAFT -

Es sind star­ke Wor­te, die vor al­lem die Nach­hal­tig­keit des ak­tu­el­len Wirt­schafts­auf­schwungs in Ös­ter­reich be­to­nen sol­len.

Die Ar­beits­lo­sig­keit, so er­klärt es Ams-vor­stand Jo­han­nes Kopf, wer­de in Ös­ter­reich wohl „nicht nur heu­er, son­dern auch im nächs­ten Jahr sin­ken“. Für die­se Ein­schät­zung spre­che, dass die An­zahl der of­fe­nen Stel­len au­ßer­ge­wöhn­lich stark stei­ge und der ak­tu­el­le Auf­schwung von Bau und In­dus­trie ge­tra­gen wer­de. Aber: Wenn­gleich die Erholung tat­säch­lich sehr deut­lich aus­ge­prägt scheint, kom­men die po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen nicht ein­mal in Zei­ten wie die­sen bei al­len Men­schen an. Per­so­nen, die äl­ter und lang­zeit­ar­beits­los sind, ha­ben am Ar­beits­markt wei­ter gro­ße Pro­ble­me – ös­ter­reich­weit stei­gen die Ar­beits­lo­sen­zah­len bei Aus­län­dern, Äl­te­ren, Lang­zeit­ar­beits­lo­sen so­wie bei Men­schen mit Be­hin­de­rung.

In der Stei­er­mark scheint die

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