Die Ge­win­ner und Ver­lie­rer der Hit­ze­wel­le

Der gest­ri­ge Tag brach­te es auf 36,8 Grad. Auch heu­te wird es nicht küh­ler. Wem die Hit­ze nützt und wem sie scha­det.

Kleine Zeitung Steiermark - - STEIERMARK -

Wie­der war es ges­tern Bad Rad­kers­burg, das sich zum stei­ri­schen Hit­ze­pol auf­schwang. Dies­mal stie­gen die Wer­te nach den Mes­sun­gen der Zamg auf 36,8 Grad an – der bis­her höchs­te Wert des heu­ri­gen Jah­res. Knapp da­hin­ter folg­ten Moos­landl mit 35,2 Grad und Fürs­ten­feld mit 35,1 Grad.

In die­ser Tonart geht es heu­te wei­ter. Die Qu­eck­sil­ber­säu­len klet­tern in ähn­li­che Hö­hen wie ges­tern, auch ein neu­er­li­cher Jah­res­re­kord ist nicht aus­zu­schlie­ßen. Am Nach­mit­tag dürf­ten sich aber wie­der teils hef­ti­ge Ge­wit­ter aus­brei­ten. Sie läu­ten gleich­zei­tig das vor­läu­fi­ge En­de der Ex­trem­hit­ze ein. „Am Sams­tag wird es im Sü­den nicht mehr als 32 bis 33 Grad ge­ben mit Ge­wit­tern am Nach­mit­tag, der Sonn­tag bringt es über­haupt nur noch auf 28 Grad“, sagt Fried­rich Wöl­fel­mai­er von der Zamg. Der Start in die nächs­te Wo­che wird eher be­wölkt aus­fal­len.

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