Pilz an­gelt sich zwei For­scher

Zwei wei­te­re Kan­di­da­ten stell­te Pe­ter Pilz ges­tern vor: Die Wis­sen­schaft­ler sol­len Sach­ko­ali­tio­nen im Par­la­ment for­cie­ren.

Kleine Zeitung Steiermark - - POLITIK -

Re­née Schrö­der ist ge­bo­re­ne Bra­si­lia­ne­rin, wuchs in Kapfenberg auf (dort ging sie mit Pe­ter Pilz ge­mein­sam in die Schu­le) und er­warb sich gro­ße wis­sen­schaft­li­che Ver­diens­te als Bio­che­mi­ke­rin in Wi­en. 2002 war sie Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res, 2012 und 2017 ver­öf­fent­lich­te sie das Wis­sen­schafts­buch des Jah­res.

Han­nes Werth­ner ist ge­bo­re­ner Süd­bur­gen­län­der, war in den 70er-jah­ren in der Stu­den­ten­und An­ti-akw-be­we­gung ak­tiv, ist als In­for­ma­tik-dekan an der Wie­ner TU ei­ner der Vor­den­ker in Be­zug auf die di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on der Ge­sell­schaft.

„Bei uns sind die Per­so­nen Pro­gramm“, sagt Pe­ter Pilz. „In die­ser Qua­li­tät war die Wis­sen­schaft noch nie im Par­la­ment ver­tre­ten.“Die Lis­te wer­de kom­men­de Wo­che ab­ge­seg­net, er ge­he fix da­von aus, dass Schrö­der und Werth­ner ein­zie­hen ins Par­la­ment.

Er­klär­tes Ziel: Im Par­la­ment nicht ein­fach nur die Bud­gets

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