„Denn ein Film muss be­rüh­ren“

Bru­no Ganz ver­kör­pert in sei­nem neu­en Film ei­nen Alt­ge­nos­sen: Re­gis­seur Mat­ti Ge­schon­neck über das En­de der DDR und die Wir­ren un­se­rer Ge­gen­wart.

Kleine Zeitung Steiermark - - KULTUR -

IN­TER­VIEW.

Weil er sich wei­ger­te, zum aus­ge­bür­ger­ten Wolf Bier­mann auf Dis­tanz zu ge­hen, wur­de Ddrbür­ger Mat­ti Ge­schon­neck 1978 in die Bun­des­re­pu­blik „de­lo­giert“. Dort avan­cier­te er zum an­ge­se­he­nen Re­gis­seur mit bis­her nicht we­ni­ger als 24 Aus­zeich­nun­gen. So­eben hat er in Köln (mit An­ke En­gel­ke und Bet­ti­na Lamprecht) fürs ZDF das Dra­ma „Süd­stadt“ab­ge­dreht. Im Ki­no läuft der­zeit „In Zeiten des ab­neh­men­den Lichts“mit Bru­no Ganz als „Sta­li­nis­ten von gan­zem Her­zen“.

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