Mu­se, Mo­del, Mut­ter

Vor 30 Jah­ren hat Clau­dia Schif­fer die Mo­del­welt er­obert. Ei­ne Aus­stel­lung wür­digt nun ihr Schaf­fen.

Kleine Zeitung Steiermark - - LEUTE -

Chat mit al­len be­rühm­ten De­si­gnern zu­sam­men­ge­ar­bei­tet und war auf sämt­li­chen Co­vern und Lauf­ste­gen die­ser Welt und in fast al­len wich­ti­gen Fern­seh­shows zu se­hen – und noch heu­te gilt sie als Mu­se von (83). Seit 30 Jah­ren ist ihr Na­me aus der Mo­del- und Mo­de­welt nicht weg­zu­den­ken – ei­ne Leis­tung, der die CWC Gal­le­ry in Berlin ab 23. Sep­tem­ber mit der Aus­stel­lung „Clau­dia Schif­fer“Rech­nung trägt. Und auch die „Vogue“wür­digt das Kar­rie­re­ju­bi­lä­um von Deutsch­lands er­folg­reichs­tem Mo­del mit ei­ner zwölf­sei­ti­gen Mo­destre­cke.

Im In­ter­view mit der Zeit­schrift gab die 46-Jäh­ri­ge auch Ein­bli­cke in ihr Pri­vat­le­ben. So wür­den nun auch ih­re drei Kin­der, sie hat zwei Mäd­chen und ei­nen Bu­ben, be­gin­nen, sich für ih­re Ar­beit zu in­ter­es­sie­ren. „Durch die so­zia­len Me­di­en wis­sen sie mitt­ler­wei­le bes­ser Be­scheid, was gera­de an­ge­sagt ist, als ich“, ver­rät die Toch­ter ei­nes Rechts­an­walts, die seit 2002 mit dem bri­ti­schen Film­pro­du­zen­ten und Re­gis­seur

(46) ver­hei­ra­tet ist. Ge­mein­sam mit (43),

(53) und (48) präg­te Schif­fer den Be­griff Su­per­mo­del – und konn­te da­mit selbst nur we­nig an­fan­gen: „Ich fand den Be­griff Su­per­mo­del auch un­pas­send, weil ich mich stets so fühl­te, als wür­de ich Su­per­man nur spie­len. In Wirk­lich­keit ha­be ich mich aber eher wie sein Al­ter Ego Clark Kent ge­fühlt. Ich bin ei­gent­lich eher schüch­tern und zu­rück­hal­tend.“ (51), (47),

IMA­GO

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