AK und ÖGB be­har­ren auf Min­dest­lohn

Kronen Zeitung - - WIRTSCHAFT -

Wi­en. - Als „ nicht nach­voll­zieh­bar“be­zeich­nen AK und ÖGB die Stu­die der Agen­da Aus­tria, wo­nach ei­ne An­he­bung des Min­dest­loh­nes auf 1500 Eu­ro Ar­beits­plät­ze kos­ten wür­de. Das kä­me auch der Wirt­schaft zu­gu­te, da im un­te­ren Ein­kom­mens­be­reich der Groß­teil des hö­he­ren Ge­halts so­fort in den Kon­sum flie­ße.

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