Den Schmer­zen da­von­lau­fen mit Joya

Die be­gehr­ten Wohl­fühl­schu­he ge­ben die Freu­de an der Be­we­gung zu­rück.

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Ha­ben Sie sel­ber – oder Ih­re Liebs­ten – manch­mal Rü­cken-, Hüft-, Knie-, Fu­ß­oder Ve­nen­be­schwer­den? Das muss nicht län­ger sein, das lässt sich än­dern! Wie? Der ge­sun­de joya schuh mit der weich elas­ti­schen soh­le hat bei­zig tau­sen­den von Schmerz pa­ti­en­ten er­folg­reich Lin­de­rung ver­schafft und die Freu­de an der Be­we­gung zu­rück­ge­ge­ben. Wol­len auch Sie, dass es Ih­ren Liebs­ten oder Ih­nen bald wie­der bes­ser geht? Dann emp­feh­len wir Ih­nen Joya!

WAS IST DAS GE­HEIM­NIS?

Die Be­son­der­heit des Joyaists ei­ne ein­zig­ar­ti­gewe ich-elas­ti­schen soh­le: Je­der Schritt ver­setzt Sie für Se­kun­den­bruch­tei­le in Schwe­re­lo­sig­keit und schont da­durch Ih­re Ge­len­ke. Schon nach den ers­ten paar Schrit­ten spü­ren Sie es: Noch nie ha­ben Sie ei­nen ver­gleich­ba­ren schuh­ge tra­gen! Joya Schu­he ha­ben in vie­len Fäl­len auch schwe­re Bei­ne, Knie­schmer­zen, Rü­cken­schmer­zen und Ve­nen­pro­ble­me ge­lin­dert. Ge­ra­de auch bei Fuß pro­ble­men wie hal­lu­xod er fer­sen sporn ist der­joya­er­s­te­wahl, da­sich­das­wei­che­las­ti­sche ma­te­ri­al dy­na­misch an ih­re Fü­ße an­passt – schmerz­haf­te Druck­stel­len ge­hö­ren da­mit end­lich der Ver­gan­gen­heit an!

ME­DI­ZI­NER SIND BE­GEIS­TERT.

„Die Joya Schu­he för­dern das Gleich­ge­wicht und ak­ti­vie­ren die Mus­ku­la­tur von den Ze­hen bis in den Rü­cken: die Joya Schu­he sind hilf­reich in der Be­hand­lung von Fer­sen- und Vor fuß schmer­zen und wer­den ger­ne zur un­ter­stüt­zen­den be­hand­lung bei Achil­les seh­nen-und Rü­cken­schmer­zen ein­ge­setzt “, sagt dr.med. Mar­kus Mül­ler, Fach­arzt für or­tho­pä­di­sche Chir­ur­gie FMH / Fuß­chir­ur­gie, Lu­zern.

»Das neu­ge­bo­re­ne holt tief luft und be­ginnt zu wei­nen. Auf den Mo­ment war­ten al­le El­tern, denn mit dem ers­ten Schrei ent­fal­ten sich die Lun­gen des Kin­des. Der Kreis­lauf des neu­en Er­den­bür­gers hat sich auf das Le­ben au­ßer­halb des mut­ter leibs um­ge­stellt. Ab so­fort at­met das Ba­by al­lein – ein, aus, ein, aus … es ist die na­tür­lichs­te Sa­che der Welt.

BE­WUSST STEU­ER­BAR.

Die At­mung dient dem Ga­s­aus­tausch zwi­schen dem Men­schen und der Au­ßen­welt. Bei je­dem ein­at­men strömt luft durch Mund oder na­se in den kör­per. Sau­er­stoff wird da­bei auf­ge­nom­men, ge­langt in die Lun­ge und wird über das Blut wei­ter trans­por­tiert. In den zel­len wir derb ei Stoff­wech­sel vor­gän­gen ver­braucht, als Ab­fall­pro­dukt ent­steht Koh­len­di­oxid. Die­ses wird wie­der­um über das Blut in die Lun­ge trans­por­tiert und beim Aus­at­men an die Um­welt ab­ge­ge­ben. Da der mensch­li­che Kör­per für na­he­zu al­le Stoff­wech­sel vor­gän­ge Sau­er­stoff be­nö­tigt, ist der Gas aus­tausch in­der Lun­ge über le­bens­wich­tig. Be­fin­det sich der Mensch im Ru­he­zu­stand, at­met er zwölf bis 16-mal pro Mi­nu­te ein und wie­der aus. Je­des Mal nimmt er da­bei durch­schnitt­lich ei­nen hal­ben li­ter luft auf. Die fre­quenz er­höht sich deut­lich bei kör­per­li­cher ak­ti­vi­tät. Dann be­nö­tigt der kör­per, ge­nau­er ge­sagt die zel­len, näm­lich mehr Sau­er­stoff. Die At­mung läuft un­be­wusst und voll­au­to­ma­tisch ab. Sie ist aber auch die ein­zi­ge kör­per funk­ti­on, die wir be­wusst steu­ern kön­nen. So weit ein­mal die bio­lo­gi­sche er­klä­rung.

BRUST STATT BAUCH.

Ob­wohl die At­mung un­be­wusst von­stat­ten geht, kann bei ihr viel schief lau­fen. „Un­ser Atem be­glei­tet uns von der ers­ten Se­kun­de un­se­res Le­bens bis zur letz­ten. Oft neh­men wir un­se­ren Atem aber erst wahr, wenn uns im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes die Luft weg­bleibt“, weiß der aka­de­mi­sche atem päd­ago­ge Jo­han­nes Ze­ma­n­ek aus Er­fah­rung. „Ir­gend­et­was läuft falsch, aber häu­fig wis­sen wir nicht, woran es liegt.“Als das häu­figs­te pro­blem se­hen ex­per­ten die so­ge­nann­te Bru­stat­mung. Sie führt zu ei­nem schnel­len, fla­chen At­men.Evo­lut ions ge­schicht­lich ist die­se Art al­ler­dings vor­ge­se­hen, um den Kör­per auf ei­ne Flucht vor­zu­be­rei­ten. Durch die ge­rin­ge­re »

Sau­er­stoff­zu­fuhr kommt es zu ei­ner hö­he­ren Mus­kel­an­span­nung, zugleich wird der Kör­per we­ni­ger schmerz emp­find­lich. In man­chen Si­tua­tio­nen ist das durch­aus ge­wollt; man den­ke nur an das He­cheln wäh­rend ei­ner Ge­burt. Die Kehr­sei­te der Me­dail­le: At­met man dau­er­haft in die Brust, kann das zu Ver­span­nun­gen füh­ren. Auch blei­ben in den Lun­gen­bläs­chen Res­te ver­brauch­ter Luft zu­rück, was die Sau­er­stoff ver­sor­gung der Zel­len be­ein­träch­ti­gen kann – das wie­der­um be­deu­tet, dass auch die Or­ga­ne und das Ge­hirn zu we­nig Sau­er­stoff ab­be­kom­men. Leis­tungs­ab­fall und mü­dig­keit sind nur zwei der mög­li­chen Aus­wir­kun­gen. War­um der mo­der­ne Mensch die Brust- der we­sent­lich ef­fi­zi­en­te­ren Bauch­at­mung den­noch vor­zieht, hat meh­re­re Grün­de. „Un­ter an­de­rem liegt es si­cher dar­an, dass fast al­le der 20 bis 22 Mus­keln, die an der Atem­be­we­gung be­tei­ligt sind, auch für die auf­rech­te Hal­tung zu­stän­dig sind“, sagt Ze­ma­n­ek. „Die­se fällt vie­len Men­schen, be­dingt durch das vie­le Sit­zen im bü­ro be­son­ders schwer, aber auch Stress und Ge­füh­le ha­ben Aus­wir­kun­gen auf dieSp an nungs zu­stän­de un­se­rer Mus­ku­la­tur. Das kann ei­nen frei­en Atem­fluss be­hin­dern.“Auch das heu­ti­ges chön­heits­ide­alv er­hin­dert oft die Bauch at­mung: Vie­le Men­schen zie­hen­den bau­chun un­ter­bro­che­ne in,wa sein tie­fes At­menv er­hin­dert .„ Ei­ni­gen Men­schen ist esso­fort klar, wenn ihr Atem nicht frei fließt. Es ist ir­gend­wie al­les et­was an­stren­gen­der, man wird schnell mü­de und es läuft nicht so­wie man möch­te “, fasst der Atem­päd­ago­ge zu­sam­men. „An­de­re sind wie­der­um so an ih­re Art zu at­men ge­wöhnt und neh­men ih­ren Kör­per gar nicht wahr – au­ßer wenn et­was schmerzt.“

KLEI­NE SELBSTEINSCHÄTZUNG.

Und da­mit keh­ren wir kurz zur bio­lo­gie zu­rück. Tie­fes Ein-und Aus­at­men op­ti­miert die Sau­er­stoff zu­fuhr und den Ab­trans­port des Koh­len­di­oxids. Die Luft auf­nah­me kann von ei­nem hal­ben Li­ter auf bis zu vier Li­ter ge­stei­gert wer­den. Der kör­per ist al­so bes ser­ver­sorgt, Stress und kör­per­li­che Blo­cka­den kön­nen ver­min­dert wer­den .„ Zu­dem spie­gelt Atem Kör­per, Geist und See­le wie­der und ist da her­ein wun­der­ba­res Ein­gangs­tor z ur­ei­ge­nen Psy­che “, soZe­ma­n­ek .„ Die Ar­beit am Atem kann sehr hilf­reich für ei­ne ge­sun­de und sta­bi­le Psy­che sein.“Ein Test ver­rät, wie man at­met. Man setzt sich auf­recht hin und legt die Hand auf den Bauch. Wich­tig ist, das At­men nun nicht zu ver­än­dern, son­dern so ein zu at­men, wie man es im­mer tut. Hebt sich die Bauch­de­cke da­bei deut­lich an, fin­det die Bauch­at­mung statt. Ist das nicht der Fall, so at­met mann urin die brust. Will­man­das­ver­än­dern, so hilft nur ei­nes: sich im­mer wie­der dar­an er­in­nern. „In un­se­rem Le­ben wird es im­mer Si­tua­tio­nen ge­ben, in de­nen wir den Atem an­hal­ten und uns ver­span­nen. We­sent­lich ist, sich sei­nes atems be­wusst zu wer­den “, sag­tZe­ma­n­ek.„D an nis­te saml eich­tes­ten, ihn im wech­sel­spiel von be­we­gung und Ru­he zu er­for­schen, um­so schluss­end­li­che zu ei­nem vi­ta­len per­sön­li­chen Atem zu fin­den.“«

IN­FO

„Rich­tig zu at­men be­deu­tet für mich her­aus­zu­fin­den, wie ich mei­nen na­tür­li­chen Atem­fluss wie­der zu­las­sen kann. Das ist im­mer ein in­di­vi­du­el­ler Weg, der über die Be­wusst­wer­dung des ei­ge­nen Atem­ge­sche­hens läuft.“Jo­han­nes Ze­ma­n­ek, aka­de­mi­scher Atem­trai­ner

Sich auf die At­mung zu be­sin­nen, hilft Stress zu re­du­zie­ren und Ver­span­nun­gen zu lö­sen

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