Wohl­be­fin­den für das Kind

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Na­tür­li­ch­ach­ten­el­tern­auf­ei­ne­ge­sun­de­er­näh­rung. Und­doch­kan­nes­sein, dass­ge­wis­senähr­stof­fe nicht aus­rei­chend auf­ge­nom­men wer­den. Dann schlie­ßen Nah­rungs­er­gän­zun­gen die Lü­cke.

Das Her­an­wach­sen ist wohl die ent­schei­dends­te Pha­se im Le­ben ei­nes Men­schen. Die Aus­bil­dung von Herz und Lun­ge, die Rei­fung von Ge­hirn und Ner­ven­sys­tem wie auch die ent­wick­lung al­ler an­de­ren Or­gan­sys­te­me wer­den von in­ne­ren und äu­ße­ren Fak­to­ren be­ein­flusst. Hier kom­men auch Mi­kro­nähr­stof­fe, wie Vit­ami­ne oder Mi­ne­ral­stof­fe, ins Spiel. Für das nor­ma­le wachs­tum und ei­ne op­ti­ma­le ent­wick­lung be­nö­ti­gen Kin­der die­se Nähr­stof­fe, die im Op­ti­mal­fall in ei­nem aus­rei­chen­den Maß und ei­nem aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis über die Nah­rung zu­ge­führt wer­den. Ei­ne vi­tal­stoff­rei­che Er­näh­rung mit fri­schem Obst und Ge­mü­se, re­gel­mä­ßi­gem See­fisch-ver­zehr, fett­ar­men Milch pro­duk­ten und Voll korn er­zeug­nis­sen bil­det da­für die bes­te Grund­la­ge. Doch ge­ra­de die­se Le­bens­mit­tel ste­hen bei vie­len Kin­dern nicht ganz oben auf der Wun­sch­lis­te der le­cke­ren Mahl­zei­ten. Und so zei­gen stu­di­en, dass nicht al­le kin­der und Ju­gend­li­chen gut mit den not­wen­di­gen Mi­kro­nähr­stof­fen ver­sorgt sind.

LÜ­CKEN ENT­DECKT.

In der Es­ki­moStu­die wur­de der Er­näh­rungs- und Ge­sund­heits­sta­tus von deut­schen Kin­dern zwi­schen 6 und 17 Jah­ren un­ter­sucht. Es zeig­te sich, dass die Auf­nah­me von Fol­säu­re, ei­nem B-VIt­amin, wel­ches vor al­lem in grü­nem Ge­mü­se und Ge­trei­de vor­kommt, deut­lich ge­rin­ger als emp­foh­len war. Auch die Ver­sor­gung mit Vit­amin D war­nicht­si­cher­ge­stellt. Zu­dem­konn­t­e­be­son­ders­bei­den6- bis11-jäh­ri­gen ei­ne Un­ter­ver­sor­gung mit dem Kno­chen­mi­ne­ral Cal­ci­um und Vit­amin E auf­ge­zeigt­wer­den. Auf­fal­lend­war­die nied­ri­ge Ei­sen­auf­nah­me vie­ler Mäd­chen, aber auch die Zu­fuhr von Zink und Ma­gne­si­um war laut Es­ki­moStu­die häu­fig zu ge­ring.

BEI MEHRBEDARF.

Nah­rungs­er­gän­zun­gen er­set­zen kei­ne ge­sun­de er­näh­rung. Schon gar nicht bei Kin­dern. Aber die ge­ziel­te Zu­fuhr wich­ti­ger Nähr­stof­fe in an­ge­pass­ter Do­sie­rung und in sinn­vol­len Kom­bi­na­tio­nen kann hel­fen, be­ste­hen­de nähr­stoff de­fi­zi­te schnell und ef­fek­tiv aus­zu­glei­chen. In zei­ten ei­nes er­höh­ten be­darfs i stei­ne kindg er ech­te­n­ah­rungs er­gän­zung zu­dem ei­ne ein­fa­che und prak­ti­ka­ble Mög­lich­keit, um die Zu­fuhr der be­nö­tig­ten Mi­kro­nähr­stof­fe zu er- mög­li­chen und da­durch si­cher­zu­stel­len. Im­hin­blick­auf­ei­ner­wach­se­nen­le­be­nin­gu­ter­ver­fas­sung­lohnt­es­sich, schon bei den Kleins­ten auf ei­ne be­darfs­de­cken­de Nähr­stoff­ver­sor­gung zu ach­ten. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen:

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