MOKI UND MO­MO UN­TER­STÜT­ZEN EL­TERN BEI DER VER­SOR­GUNG SCHWER KRAN­KER KIN­DER

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Istein­kind­schwer­krank, wer­den­s­ei­ne­el­ter­n­und­da­s­um­feld­vor­vie­le­gro­ße Her­aus­for­de­run­gen ge­stellt. Hil­fe in An­spruch zu neh­men, ist in die­sem Fall wich­tig. Um die Be­treu­ung und Be­glei­tung von un­heil­bar kran­ken Kin­dern und ih­ren Fa­mi­li­en küm­mern sich in Ös­ter­reich ver­schie­de­ne Or­ga­ni­sa­tio­nen. MOKI – die mo­bi­le Kin­der­kran­ken­pfle­ge – un­ter­stützt, stärkt und ent­las­tet El­tern in ih­rer Ver­ant­wor­tung, ihr schwer kran­kes Kind zu Hau­se zu pfle­gen. Mit sei­nen mul­ti­pro­fes­sio­nel­len Teams be­glei­tet MO­MO –Wi­ens mo­bi­les Kin­der­hos- piz – Fa­mi­li­en me­di­zi­nisch und psy­cho­so­zi­al. Sie sind ab der Dia­gno­se ei­ner lebensbedrohlichen oder le­bens­ver­kür­zen­den Er­kran­kung ei­nes Kin­des, und über den Tod hin­aus, für die gan­ze­fa­mi­lie­da. So­ein­zig­ar­tig­wie­je­der Mensch und je­de fa­mi­liä­re Si­tua­ti­on ist, so in­di­vi­du­ell wird da­bei auch auf den Be­darf an Be­treu­ung ein­ge­gan­gen. Bei­de Ver­ei­ne sind spen­den­fi­nan­ziert und be­nö­ti­gen fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung. Mehr In­for­ma­tio­nen fin­den Sie auf den Web­sites www. moki. at und www. kin­der­hos­piz­mo­mo. at.

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