Bei schmerz­haf­ten Ent­zün­dun­gen im Mund

Kurier Magazine - Zähne - - Anzeige Mundipharma -

Seit Jahr­hun­der­ten ist die ent­zün­dungs­hem­men­de und schmerz­stil­len­de Ei­gen­schaft der Wei­den­rin­de in der tra­di­tio­nel­len Volks­me­di­zin­be­kannt, die auf­der­da­ri­nent­hal­te­nen Sa­li­zyl­säu­re be­ruht. Die­ser Wirk­stoff liegt im mun­di­sal® gel als Cho­lin­sa­li­cy­lat vor, das sich durch ei­nen ra­schen Wir­kungs­ein­tritt aus­zeich­net: Be­reits nach 2 bis 3 Mi­nu­ten macht sich ei­ne deut­li­che Schmerz­lin­de­rung be­merk­bar, die bis zu 5 St­un­den an­hält! Wei­te­re Ent­zün­dungs­sym­pto­me bil­den sich un­ter der Be­hand­lung mit mun­di­sal® gel eben­falls zu­rück, wie z.b. Rö­tung und Schwel­lung.

ANWENDUNGSGEBIETE.

Bei Schmer­zen­un­d­ent­zün­dun­gen­bei­ver­let­zun­gen und Ge­schwü­ren im Mund-, Na­sen- und Ra­chen­raum, zum Bei­spiel Druck- und Wund­stel­len durch Zahn­pro­the­sen und kie­fer­or­tho­pä­di­sche Ap­pa­ra­te, Zah­nungs­be­schwer­den (Den­ti­ti­ons­be­schwer­den).

VOR­TEI­LE.

Der­ein­sat­zist bei Kin­dern an­ge­zeigt und kann da­her bei Zah­nungs­be­schwer­den (Den­ti­ti­on) er­fol­gen. Durch­die­gute­ver­träg­lich­kei­tist die An­wen­dung von mun­di­sal® gel eben­so für Frau­en in den ers­ten 6 Mo­na­ten der Schwan­ger­schaft so­wie in der Still­zeit mög­lich. mun­di­sal® gel ist zu­cker­frei, ein­fach auf­zu­tra­gen, führt zu kei­ner­lei Ver­fär­bun­gen der Zäh­ne und schmeckt an­ge­nehm nach Anis.

DO­SIE­RUNG.

Tra­gen Sie mit sau­be­rem Fin­ger 3 bis 4 mal täg­lich et­wa1cmdes­gels(erb­sen­grö­ße) auf die schmer­zen­de Stel­le auf und mas­sie­ren Sie es leicht ein.

Aph­ten

Aph­ten sind Ge­schwü­re der Mund­schleim­haut, die Zahn­fleisch, Gau­men, Zun­ge, Lip­pen oder auch Man­deln be­tref­fen kön­nen. Cha­rak­te­ris­tisch sind ein ro­ter, ent­zünd­li­cher Rand­sau­mund­der­gelb­lich-wei­ße Fi­brin­be­lag.

Aph­ten­tre­ten­häu­fig­auf( bis­zu20% der­be­völ­ke­rung) un­d­be­tref­fen je­des Al­ter und Ge­schlecht – Frau­en lei­den et­was häu­fi­ger dar­un­ter. Durch frei­lie­gen­de Ner­ven­enden kön­nen Aph­ten sehr schmerz­haft sein, was be­son­ders bei Kin­dern zu ho­hem Lei­dens­druck füh­ren kann.

Man un­ter­schei­det zwi­schen fol­gen­den For­men: Klei­ne (Mi­nor-) Aph­ten sind mit ca. 1 cm Durch­mes­ser zu 80-90% die häu­figs­ten Ge­schwü­re und hei­len in der Re­gel in 1-2 Wo­chen oh­ne Nar­ben­bil­dung ab. Gro­ße (Maior-) Aph­ten ha­ben ei­nen Durch­mes­ser bis zu 3 cm, ge­hen meist tie­fer ins Ge­we­be und hin­ter­las­sen nach län­ge­rem Hei­lungs­ver­lauf oft­mals ei­ne Nar­be. Her­pe­ti­for­me Aph­ten tre­ten als klei­ne (1-2 mm), her­pe­s­ähn­li­che Bläs­chen in Grup­pen von bis zu 100 in­ein­an­der über­ge­hen­den Ge­schwü­ren als Plaque auf un­ds­ind für ge­wöhn­lich nach ei­ner Wo­che ab­ge­heilt.

Tre­ten die Aph­ten mehr­mals im Jahr auf, spricht man von re­zi­di­vie­ren­der Aphtho­se. Die Ur­sa­chen sind un­klar, es wer­den ver­schie­de­ne Fak­to­ren wie Ver­er­bung, Er­näh­rung und Stress dis­ku­tiert.

Newspapers in German

Newspapers from Austria

© PressReader. All rights reserved.