Der Ort des

Da­mit der Zahn­arzt bei der Be­hand­lung gu­te Sicht in die Mund­höh­le Wal­do Han­chett, der sich 1848 den Zahn­arzt­stuhl mit

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Hier neh­men die Pa­ti­en­ten Platz, um ih­re Zäh­ne be­han­deln oder kon­trol­lie­ren zu las­sen

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Die Kopf­stüt­ze ist ver­stell­bar, so­dass der Zahn­arzt den op­ti­ma­len Blick auf das Ge­biss be­kommt

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Der Püs­ter säu­bert die Zäh­ne durch kal­te Luft oder duscht sie mit Was­ser ab

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Mit dem Gro­ßen Sau­ger wer­den Bohr­res­te und der Spei­chel des Pa­ti­en­ten ab­ge­saugt. So be­hält der Zahn­arzt freie Sicht und der Pa­ti­ent kann sich nicht ver­schlu­cken

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Das Ge­rät, das mit ei­nem bieg­sa­men Auf­satz im Mund­win­kel ein­ge­hängt wird, nennt sich Spei­chel­zie­her. Wo­zu es gut ist, er­klärt sich aus sei­nem Na­men

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Mit die­sem Kon­troll­feld be­dient die Zahn­arzt­hel­fe­rin den Püs­ter, den Gro­ßen Sau­ger und den Spei­chel­zie­her

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Das klei­ne Wasch­be­cken dient dem Pa­ti­en­ten. Hier kann er sich nach der Be­hand­lung den Mund aus­spü­len

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Der Bild­schirm un­ter­stützt den Zahn­arzt bei der Ar­beit: Auf ihn kann er wäh­rend der Be­hand­lung mit ei­ner In­traoral- Ka­me­ra Bil­der aus dem Pa­ti­en­ten­mund über­tra­gen

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Die Lam­pe kann vom Arzt so po­si­tio­niert wer­den, dass sie den gan­zen Mund aus­leuch­tet

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Die Ar­beits- und Abla­ge­flä­che des Zahn­arz­tes wird Tray ge­nannt. Hier liegt das Grund­be­steck, be­ste­hend aus Spie­gel, Son­de und Pin­zet­te ( im Fach­jar­gon Tri­as), aber auch Wat­te­rol­len, Kro­nen lie­gen hier. Der Zahn­arzt kann das Tray zu sich her­zie­hen oder weg­schie­ben – wie er es ge­ra­de braucht

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Die­ses Dis­play ist so­zu­sa­gen das Kon­troll­zen­trum des Zahn­arz­tes ( ge­naue Er­klä­rung sie­he rechts)

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Hier steckt die In­traoral- Ka­me­ra, die et­was di­cker als ein Blei­stift ist. Sie lie­fert dem Zahn­arzt be­nö­tig­te Bil­der ( sie­he auch Punkt 8)

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Auch der Zahn­arzt hat auf sei­ner Sei­te ei­nen Püs­ter ( sie­he Punkt 3)

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Mit dem Ul­tra­schall­ge­rät kann der Zahn­arzt dank ei­ner vi­brie­ren­den Spit­ze Zahn­stein ent­fer­nen. Zu­gleich wird die­se Spit­ze mit Was­ser ge­kühlt, da­mit sie den be­han­deln­den Zahn nicht zu stark er­hitzt

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In das Win­kel­stück las­sen sich ro­tie­ren­de Auf­sät­ze ein­span­nen. Je nach­dem wel­che es sind, kann der Zahn­arzt mit die­sen boh­ren, po­lie­ren oder Ka­ries ent­fer­nen. Den Pa­ti­en­ten ist vor al­lem das rum­peln­de Ge­räusch im Ohr.

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Das zwei­te Win­kel­stück dreht sich schnel­ler – und da­mit auch die Auf­sät­ze

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Die Tur­bi­ne ver­ur­sacht die­ses ho­he Ge­räusch, das al­le mit Boh­ren und Zahn­arzt ver­bin­den. Es ent­steht, weil das Ge­rät bis zu 420.000- mal pro Mi­nu­te ro­tiert

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Mit dem Pe­dal steu­ert der Zahn­arzt die Ge­schwin­dig­keit der Ge­rä­te

AL­LES, WAS MAN ÜBER DEN ZAHN­ARZT­STUHL WIS­SEN MUSS

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