Oi­ko­credit: Bank mit so­zia­lem Auf­trag

Kurier (Samstag) - - WIRTSCHAFT -

Die Bank Oi­ko­credit wur­de 1975 von kirch­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen in den Nie­der­lan­den ge­grün­det. Sie ver­gibt Mi­kro­kre­di­te an Ar­me. Das Geld da­für stammt von An­le­gern – dar­un­ter 5700 Ös­ter­rei­cher, die 109 Mil­lio­nen Eu­ro an­ge­legt ha­ben. Sie er­hiel­ten bis­her zwei Pro­zent Di­vi­den­de im Jahr. Der Chef Seit April die­ses Jah­res lei­tet Thos Gies­kes die Bank. Zu­vor ar­bei­te­te er fast 30 Jah­re lang in Füh­rungs­po­si­tio­nen der nie­der­län­di­schen Ge­nos­sen­schafts­bank Ra­bo­b­ank. Sei­ne be­ruf­li­che Tä­tig­keit führ­te ihn un­ter an­de­rem nach Chi­le und Aus­tra­li­en.

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