„Mi­gra­ti­ons­not­stand“wird ver­län­gert

Kurier - - POLITIK -

Un­garn. Die Re­gie­rung hat den „Mas­sen­ein­wan­de­rungs-Kri­sen­fall“um wei­te­re sechs Mo­na­te ver­län­gert. Er ist nun bis zum 7. März 2018 in Kraft. Un­garn schot­tet sich mit Zäu­nen an der Süd­gren­ze so­wie ein­ge­schränk­ten Asyl­ver­fah­ren ge­gen Flücht­lin­ge ab. Der­zeit über­win­den zehn Flücht­lin­ge pro Tag den Grenz­zaun. Die meis­ten wer­den über die Gren­ze nach Ser­bi­en ab­ge­scho­ben. Die Re­gie­rung ver­län­gert den „Mi­gra­ti­ons­not­stand“im­mer­wie­der, wei­ler­die­ju­ris­ti­sche Grund­la­ge für den um­strit­te­nen Um­gang mit Flücht­lin­gen dar­stellt.

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