Dia­be­tes – was tun?

Kurier_Diabetes - - PSYCHOLOGIE -

Um die Dia­gno­se an­zu­neh­men, müs­sen die Pa­ti­en­ten die Krank­heit zu­erst ein­mal ak­zep­tie­ren.

Wenn die Dia­gno­se und die da­mit ver­bun­de­nen Ängs­te Pa­ti­en­ten und Pa­ti­en­tin­nen über den Kopf zu wach­sen dro­hen, kön­nen be­reits im Kran­ken­haus, wo die Er­kran­kung meist erst­ma­lig dia­gnos­ti­ziert wird, Kli­ni­sche und Ge­sund­heits­psy­cho­lo­gen hin­zu­ge­zo­gen wer­den. Mit dem „Pro­blem Are­as in Dia­be­tes“-fra­ge­bo­gen steht zu­dem ein Selbst­be­ur­tei­lungs­ver­fah­ren zur Ver­fü­gung, das Er­krank­te da­bei un­ter­stützt, sich Klar­heit über mög­li­che vor­lie­gen­de Ängs­te zu ver­schaf­fen. Bei Wunsch nach wei­ter­füh­ren­der Un­ter­stüt­zung in der Krank­heits­ver­ar­bei­tung, der För­de­rung der Dia­be­tes-ak­zep­tanz und der Ge­sund­heits­kom­pe­tenz kön­nen sich Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge an die The­ra­peu­ten der Ar­beits­grup­pe Psy­cho­dia­be­to­lo­gie wen­den. www.bo­ep.or.at/be­rufs­ver­band/fach­sek­tio­nen/ kli­ni­sche-psy­cho­lo­gie/ag-psy­cho­dia­be­to­lo­gie

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