Black­Ber­ry Priv

KURIER_DIGITAL FUTURE - - SMART DEVICES -

Schwer, dick, liegt nicht gut in der Hand, aber trotz­dem sym­pa­thisch. Der Black­Ber­ry Priv kom­bi­niert ein ge­bo­ge­nes Dis­play mit An­dro­id.

Der An dro­id-Ein­stand des Tra­di­ti­on sh er­stel­lers Black­ber­ry wird mit ei­ner un­ge­wöhn­li­chen Mi­schung ge­fei­ert. Der Priv hat ein an der lin­ken und rech­ten Sei­te ge­bo­ge­nes Dis­play, wie man es von Samsungs Ga­la­xy S6 Edge kennt. Dar­un­ter be­fin­det sich ei­ne aus­schieb­ba­re, phy­si­sche Tas­ta­tur – das Mar­ken­zei­chen von Black­Ber­ry. Der Priv ist kein Leicht­ge­wicht. Trotz der Gum­mi-ähn­li­chen Be­schich­tung des Priv-Ge­häu­ses liegt er nicht all­zu gut in der Hand. Er ist schwer, dick und die un­te­ren Kan­ten drü­cken sich un­an­ge­nehm in die Hand­flä­chen. Black­Ber­ry-Fans wer­den sich so­fort mit der Tas­ta­tur zu­recht fin­den. Wer vor­her nur Touch­screens ver­wen­det hat, wird zu Be­ginn mit der phy­si­schen Tas­ta­tur lang­sa­mer sein. Im All­tags­ge­brauch fühlt sich der Priv aber nicht so schnell an, wie es die Hard­ware-Spe­zi­fi­ka­tio­nen ver­mu­ten las­sen. Ar­bei­ten mit dem Priv wirkt nicht lang­sam, aber auch nicht so flott, wie man es von an­de­ren Spit­zen­mo­del­len kennt. Die Ka­me­ra lie­fert durch­aus an­sehn­li­che Er­geb­nis­se.

FA­ZIT Ob­wohl der Priv et­was zu schwer, zu lang­sam und zu teu­er ist, hat das Mo­dell et­was. Be­son­ders Freun­de der Mar­ke und von phy­si­schen Tas­ta­tu­ren könn­ten ih­re Freu­de mit dem Ge­rät ha­ben.

Mo­dell: Black­Ber­ry Priv

Be­triebs­sys­tem: An­dro­id

Dis­play: 5.4 Zoll, AMOLED

Auflösung: 1440 x 2560 Pi­xel

Ab­mes­sun­gen: 147 x 77,2 x 9,4 mm

Ka­me­ra: 16 Me­ga­pi­xel und 8 Me­ga­pi­xel

Fin­ger­ab­druck­scan­ner: Ja

Spei­cher: 32 GB

Preis: Ab 699 Eu­ro

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