Fu­ture Payment im Über­blick

KURIER_DIGITAL FUTURE - - UMFRAGE -

Mo­bi­le Be­zah­lung ist höchst­gra­dig viel­fäl­tig.

So sim­pel wie Emo­jis, GIFs und Sti­cker las­sen sich in Ame­ri­ka auch schon Dol­lars hin- und her­sen­den. Das als „P2P-Payment“be­kann­te Sys­tem er­laubt es, durch die Ver­knüp­fung mit ei­nem Kon­to, Be­trä­ge per Face­book-Mes­sen­ger-App zwi­schen pri­va­ten Kon­tak­ten und auf Kon­ten zu über­wei­sen. Wem Mo­bi­le Ban­king und TAC-SMS zu um­ständ­lich sind, der kann beim Smart­pho­ne Kauf auf die An­dro­id Fin­ger­prin­tTech­no­lo­gie ach­ten. Die­se Ge­rä­te sind mit der Funk­ti­on aus­ge­stat­tet, Fin­ger­ab­drü­cke per Ka­me­ra zu er­ken­nen und die­se als Ve­ri­fi­ka­ti­on ein­zu­set­zen. Mit Googles Hands Free Payment muss das Smart­pho­ne nicht ein­mal be­nutzt wer­den. Nach­dem die Kre­dit­kar­te durch ein Bild mit der App ver­knüpft wur­de, ge­nügt es, wenn die App vom lo­ka­len Netz­werk und der Kun­de via Fo­to vom Ver­käu­fer ve­ri­fi­ziert wird. In Schwe­den wird ge­ra­de der gänz­lich au­to­ma­ti­sier­te Su­per­markt ge­tes­tet. Per App wird die Tür ge­öff­net, Pro­duk­te wer­den per Co­de­scan er­wor­ben und ab­ge­rech­net wird mo­nat­lich über ein Mo­bi­le Payment-Sys­tem.

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