BE­RÜH­RUNG FÜR KÖR­PER UN D SEE­LE

KURIER_FITMACHER - - Fitmacherinnen - – IN­GRID TEUFL

Schön lo­cker blei­ben – wer sich Gu­tes tun möch­te, gönnt sich ab und zu ei­ne Mas­sa­ge. Oder so­gar

öf­ter. Ei­ne Übersicht zu den Me­tho­den aus Ost und West.

na. Durch die In­halts­stof­fe der Öle kön­ne die Haut zu­sätz­lich mit Nähr­stof­fen und Vit­ami­nen ver­sorgt wer­den.

Die ein­zel­nen Zie­le der un­zäh­li­gen am Markt an­ge­bo­te­nen Mas­sa­gen und Tech­ni­ken un­ter­schei­den sich stark. Ei­ner­seits in Aus­rich­tung oder Grif­far­ten, an­de­rer­seits in der ge­wünsch­ten Wir­kung. Sie sind nicht im­mer me­di­zi­nisch be­grün­det und als The­ra­pie an­er­kannt, wie et­wa die klas­si­sche Mas­sa­ge, son­dern kön­nen rein auf Ent­span­nung, Stress­ab­bau oder ein­fach Wohl­be­fin­den ab­zie­len. An­de­re set­zen eher auf ei­ne re­flek­to­ri­sche Wir­kung, wie et­wa die Re­flex­zo­nen­mas­sa­ge. Im Fit­ness­be­reich sind für Me­di­zi­ner Cre­ven­na vor al­lem klas­si­sche so­wie Sport­Mas­sa­ge und ma­nu­el­le Lymph­drai­na­ge sinn­vol­le An­wen­dun­gen. Sie kön­nen zum Bei­spiel zur „Ent­mü­dung und Ab­schwel­lung“ein­ge­setzt wer­den.

ÖST­LI­CHE TRA­DI­TIO­NEN. „Mas­sa­ge­tech­ni­ken aus dem asia­ti­schen Kul­tur­kreis lie­gen an­de­re tra­di­tio­nel­le Denk­mo­del­le zu­grun­de“, sagt Cre­ven­na. Ver­folgt wür­den da­mit eben­so The­ra­pie­zie­le wie Schmerz- lin­de­rung, Re­ge­ne­ra­ti­on, mus­ku­lä­re und psy­chi­sche Ent­span­nung. Häu­fig wer­den sie im Well­ness-Sek­tor oder am pri­va­ten Markt an­ge­bo­ten. „Es gibt me­di­zi­ni­sche Ein­rich­tun­gen und Or­di­na­tio­nen, die sich auf die­ses An­ge­bot spe­zia­li­siert ha­ben.“

DIE BE­HAND­LUNG SPÜ­REN. Was macht ei­ne gu­te Mas­sa­ge aus? Den Kun­den nur ein biss­chen über Rü­cken oder Schul­tern zu strei­chen, ist auf je­den Fall zu we­nig, be­tont Christian Wer­ner. Für den Her­aus­ge­ber des Re­lax Gui­de ge­hört die Qua­li­täts­über­prü­fung an­ge­bo­te­ner (Well­ness-)Mas­sa­gen zum täg­li­chen Ge­schäft. Ei­ne gu­te Mas­sa­ge müs­se ei­ne phy­sio­lo­gi­sche Aus­wir­kung ha­ben. „Die­se soll di­rekt spür­bar sein. Man fühlt sich bes­ser, bis­wei­len kurz­fris­tig et­was schlech­ter, zu­meist mü­de.“Für ihn geht es dar­um, Ver­span­nun­gen und Ver­här­tun­gen in der Mus­ku­la­tur zu lö­sen, den Ab­fluss des Lym­ph­sys­tems zu för­dern so­wie Blo­cka­den im en­er­ge­ti­schen (Me­ri­di­an-)Sys­tem zu be­sei­ti­gen. „Auf ei­nen die­ser drei The­men­krei­se soll­ten Mas­sa­gen fo­kus­sie­ren.“

21,5 % Dorn/Breuss 23 % APM 93,1 % Mas­sa­gen 19,6 % Ayur­ve­da

Pro­zent­satz der Ho­tels, die se­riö­se Tre­at­ments an­bie­ten 16,9 % Shi­atsu

7,9 %

Thai

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