SER­VICE: Smart­watch als Trai­ner am Hand­ge­lenk

KURIER_FITMACHER - - Fitness 4.0 -

Ak­tu­el­le Smart­wat­ches wer­den auch als Trai­nings-As­sis­ten­ten be­wor­ben, sind aber meist um ein viel­fa­ches teu­rer als Fit­ness-Tra­cker. Wie bei den Tra­ckern gilt es, beim Kauf ei­ni­ge Din­ge zu be­ach­ten. Smart­wat­ches zäh­len Schrit­te, ver­brauch­te Ka­lo­ri­en und ha­ben häu­fig Sen­so­ren für die Puls­mes­sung am Hand­ge­lenk in­te­griert. Auf Wunsch kann man sich nach 50 Mi­nu­ten In­ak­ti­vi­tät von der Uhr dar­an er­in­nern las­sen, auf­zu­ste­hen, um sich zu be­we­gen. Das ist zwar nett ge­meint, wird aber schnell ner­vig – zum Bei­spiel wenn die Smart­watch wäh­rend ei­nes Ki­no­be­suchs oder Mee­tings zur Be­we­gung mahnt. Im Ge­gen­satz zu ei­ni­gen Fit­ness-Tra­ckern muss der Trai­nings-Mo­dus meist ma­nu­ell auf der Smart­watch ge­star­tet wer­den. Da­durch wird die dau­er­haf­te Puls­mes­sung ak­ti­viert. Das ver­braucht viel Strom. Geht man täg­lich lau­fen, soll­te man dar­an den­ken, die Uhr nachts auf­zu­la­den, da­mit sie wäh­rend des Trai­nings nicht schlapp macht.

Apps: Wie Smart­pho­nes kön­nen auch Smart­wat­ches mit ver­schie­de­nen Apps ge­nutzt wer­den. Bei rei­nen Tra­ckern ist dies sel­ten mög­lich, da die­se oft kei­ne oder nur klei­ne Dis­plays ha­ben. Nicht je­de po­pu­lä­re Fit­ness-App hat ei­ne Smart­watch-Aus­ga­be und auch das Über­neh­men der von der Uhr ge­sam­mel­ten Da­ten klappt nicht mit je­der App. Die meis­ten Fit­ness-Apps sind für das Lau­fen ge­dacht. Es gibt aber auch Apps für Fit­ness-Übun­gen zu Hau­se. Beim Kraft-Trai­ning soll­te man be­den­ken, dass Smart­wat­ches grö­ßer als vie­le Fit­nessTra­cker sind und das Ge­häu­se bei man­chen Übun­gen, wie et­wa Push-ups, un­an­ge­nehm ge­gen das Hand­ge­lenk drü­cken kann.

Vie­le Smart­wat­ches, wie die App­le Watch, sind mit Fit­ness-Funk­tio­nen aus­ge­stat­tet

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