DIE BOOT­CAMP- CHAL­LEN­GE

KURIER_FITMACHER - - Selbsttest - – SAN­DRA BAI­ERL

Ei­ne KU­RI­ER-Re­dak­teu­rin im to­ta­len Kör­per­ein­satz: Vier Wo­chen har­tes, an­stren­gen­des Per­so­nal Trai­ning –

ein Selbsttest in 16 Ak­ten.

Esol­len die in­ten­sivs­ten vier Wo­chen des Le­bens sein“.

Täg­li­ches an­stren­gen­des Boot­camp-Trai­ning, Mon­tag, Di­ens­tag, Mitt­woch und Don­ners­tag. Oh­ne Re­ge­ne­ra­ti­ons­ta­ge da­zwi­schen. „Chal­len­ge Yours­elf ist ein hoch in­ten­si­ves Trai­nings­pro­gramm, das ma­xi­ma­le Re­sul­ta­te lie­fert“, er­klä­ren Andre­as Mohr und Se­bas­ti­an Bau­mann. Sie sind In­ha­ber des Mo­ve­ment In­sti­tu­te in Wien, die „Boot­camp-Chal­len­ge“ist ei­nes ih­rer An­ge­bo­te – und der­zeit ein Top-Sel­ler, auf zwei Mo­na­te aus­ge­bucht. Die Trai­nings­me­tho­de trifft of­fen­bar den Zeit­geist: in­ten­si­ve Kör­per- ar­beit oh­ne Ge­rä­te-Fir­le­fanz, re­du­ziert auf ei­nen selbst. KU­RI­ER-Res­sort­lei­te­rin San­dra Bai­erl hat für Sie das Boot­camp ge­tes­tet – so war’s:

Wo­che 1: Ich ge­he mor­gens vor dem Bü­ro ins Trai­ning. Qua­si je­den Tag! Das ist lo­gis­tisch ei­ne Her­aus­for­de­rung und auch für den Kör­per ei­ne Rie­sen­um­stel­lung. Der Mus­kel­ka­ter an den Ta­gen zwei, drei und vier ist im­mens.Täg­lich wird auf die schmer­zen­den Mus­keln noch­mals drauf­trai­niert. Autsch.

Wo­che 2: Es ist zäh, das täg­li­che Trai­ning ei­ne täg­li­che Über­win­dung. Der Kör­per ist mü­de, will mor­gens wei­ter­schla­fen. Der Mus­kel­ka­ter geht zu­rück. Die Grup­pe kämpft sich durch. Über­haupt ist das Grup­pen­er­leb­nis ein Mo­ti­va­ti­ons­plus.

Wo­che 3: Al­les ist bes­ser. Ge­wöh­nung tritt ein, die Übun­gen ge­hen leich­ter. Ich mer­ke, ich wer­de stär­ker und die Aus­dau­er nimmt zu. Gleich­zei­tig in­ten­si­vie­ren die Trai­ner das Pen­sum. Der Fit­ness-Tra­cker am Hand­ge­lenk zeigt täg­lich ei­ne Stei­ge­rung an, am En­de der drit­ten Wo­che ver­brau­che ich in 50 Mi­nu­ten Trai­ning be­reits 380 Ka­lo­ri­en. Durch­schnitt­li­cher Puls: 130. Ma­xi­ma­ler Puls: 175. 35 Mi­nu­ten des Trai­nings er­fol­gen im für mich op­ti­ma­len Puls­be­reich­zwi­schen 127 und 145.

Wo­che 4: Größ­ter Zu­ge­winn in Kraft und Aus­dau­er. Man kennt die Übun­gen, weiß, was geht. Al­ler­dings: Auch die Trai­ner schrau­ben die In­ten­si­tät nach oben. Und der Kör­per zeigt ers­te Ver­schleiß­er­schei­nun­gen, al­te Weh­weh­chen (bei mir das Kreuz) mel­den sich zu­rück. An je­dem Trai­nings­tag wird ge­schuf­tet. Ka­lo­ri­en­ver­brauch in 50 Mi­nu­ten: über 400.

Er­geb­nis: Ein Mo­nat in­ten­si­ves Per­so­nal Trai­ning (= 16 Ein­hei­ten) macht stark, fit, re­du­ziert um ei­ne Klei­der­grö­ße und de­fi­niert die Mus­keln an Ober­ar­men, Bauch und Ober­schen­keln. Das Trai­ning ist die per­fek­te Ba­sis für ei­nen sport­li­chen Früh­ling/Som­mer. Jetzt auf­hö­ren? Nein, nein.

Boot­camp-Chal­len­ge: Trai­niert wird in Klein­grup­pen zu acht. Die Trai­ner stim­men die Übun­gen gut auf die Teil­neh­mer ab

Trai­ne­rin Hei­di, selbst Tri­ath­le­tin: Sie ist be­kannt für ihr har­tes Trai­ning – und sie ist un­heim­lich gut

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