Zur Per­son­_ste­fanie Reinsperger

Kurier_Interview - - Stefanie Reinsperger -

ge­boren 1988 in Baden bei Wien, ab­solvierte das Max Rein­hardt Sem­i­nar, spielte drei Jahre am Schaus­piel­haus Düs­sel­dorf, und gehörte seit 2014 dem En­sem­ble des Wiener Burgth­e­aters an, wo sie in den Urauf­führun­gen „Die lächer­liche Fin­ster­nis“von Wol­fram Lotz und „die un­ver­heiratete“von Ewald Pal­met­shofer sowie in „Die Schutzbe­fohle­nen“von El­friede Je­linek be­jubelt wurde. Mit der Spielzeit 2015/’ 16 wech­selte Reinsperger ans Wiener Volk­sthe­ater, wo sie u. a. un­ter der Regie der neuen Di­rek­torin Anna Badora in Ger­hard Fritschs „Fasching“, El­friede Je­lineks Ib­sen-bear­beitung „Nora“zu sehen ist sowie, ab 23. Jän­ner, in „Romeo und Ju­lia“. Als Traum­rolle beze­ich­net sie Medea (die sie bere­its spielte). Gerne würde sie ein­mal Sch­nit­zler und Tsche­chow spie­len.

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