Das „wei­ße Gold“wird bei Kü­chen­fron­ten im­mer be­lieb­ter

Kurier_Kuechentraeume - - KÜCHENTRENDS -

Aus gu­tem Grund. Ke­ra­mik ist ex­trem be­las­tungs­fä­hig, trotz­dem pfle­ge­leicht. Dass da nie­mand schon frü­her dar­auf ge­kom­men ist, näm­lich Ke­ra­mik auch in der Kü­che zu eta­blie­ren. Das re­cy­cle­fä­hi­ge Na­tur­pro­dukt wird seit Jahr­hun­der­ten dort ver­wen­det, wo es auf Äs­t­he­tik und Funk­tio­na­li­tät an­kommt – im Bad. Jetzt geht’s ab in die Kü­che. Da­für wird mit mo­der­nen Fer­ti­gungs­ver­fah­ren ein ho­mo­ge­ner, har­ter Werk­stoff pro­du­ziert, der be­reits mit Er­folg in Raum­fahrt und Mi­kro­tech­nik ein­ge­setzt wur­de. Die bei ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren ge­brann­te Ober­flä­che ist sehr hy­gie­nisch und le­bens­mit­tel­ver­träg­lich, da sie kei­ne ge­lös­ten Ele­men­te frei­setzt. Das ver­hin­dert so un­lieb­sa­me Din­ge wie Schim­mel, Bak­te­ri­en, Pil­ze. Zu­dem ist Ke­ra­mik Uv-licht­be­stän­dig, kratz- und ab­rieb­fest. Su­per schön an ei­ner Ke­ra­mik­kü­che wie der „Al­nostar Ce­ra“, ist: Je nach Licht­ein­fall ent­steht ein fas­zi­nie­ren­des Spiel aus Schat­ten und Kon­tras­ten.

Tol­le High-en­dKü­chen in Ke­ra­mik: „Al­nostar Ce­ra“

von Al­no

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