Ke­ra­mik und Kü­che – ei­ne glück­li­che Ver­bin­dung

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Ein Topf, der un­glück­lich fiel, ei­ne Pfan­ne, die aus der Hand ge­rutscht ist – schon gab’s ei­nen Krat­zer oder – noch schlim­mer – ei­nen Sprung in der Ar­beits­plat­te. Die­se Be­den­ken muss man nun nicht mehr ha­ben, denn die neu­en Ke­ra­mi­ken, die nun­mehr für Kor­pus­se und Ar­beits­plat­ten in Kü­chen Ver­wen­dung fin­den, sind High­tech und da­mit High-class. Das kommt frei­lich nicht von un­ge­fähr. In den letz­ten Jah­ren wur­de im Ke­ra­mik­be­reich viel ex­pe­ri­men­tiert, ver­fei­nert und im­mer wie­der neu ge­tes­tet, auch un­ter ex­tre­men Be­din­gun­gen. Ja, so­gar ins Wel­tall hat man die Ke­ra­mik ge­schickt, um zu se­hen, was sie wirk­lich aus­hält.

Die Mis­si­on war er­folg­reich. Nach dem Welt­raum-check war klar, dass man ei­ne be­son­ders ro­bus­te Ke­ra­mik ent­wi­ckelt hat­te, die so hart wie St­ein, op­tisch den­noch sehr äs­the­tisch ist. Die Al­no-kü­che „Al­nostar Ce­ra“, sie­he Bild, de­mons­triert das schön. Zur Her­stel­lung die­ses in­no­va­ti­ven Werk­stoffs wer­den zwar die glei­chen Roh­stof­fe ver­wen­det wie bei der Pro­duk­ti­on von Sa­ni­tär­ke­ra­mik oder Ge­schirr, nur die Um­set­zung ist ei­ne an­de­re und wird von den Her­stel­lern des­halb wie ein Ge­heim­nis ge­hü­tet. Letzt­lich bleibt es aber den­noch ein Na­tur­pro­dukt, das Mensch und Um­welt nicht be­las­tet und das auch re­cy­cel­bar ist.

Aber nicht nur die funk­tio­nel­len, auch die äs­the­ti­schen Ei­gen­schaf­ten ma­chen das Ma­te­ri­al für die Kü­che in­ter­es­sant. Ein we­sent­li­cher Plus­punkt ist, dass das po­ren­freie Ma­te­ri­al kei­ne wäss­ri­gen oder fett­hal­ti­gen Flüs­sig­kei­ten ab­sor­biert und des­halb ex­trem pfle­ge­leicht und hy­gie­nisch ist. Die har­mo­ni­schen Far­ben di­ver­ser Ke­ra­mik­kol­lek­tio­nen und die äs­the­ti­sche Wir­kung der Flä­chen ver­spre­chen hoch­wer­ti­ges De­sign. Die glat­te, an­ge­nehm küh­le Hap­tik ver­mit­telt das Ge­fühl von Be­stän­dig­keit. Span­nungs­vol­le Kon­tras­te er­zielt man auch durch Kom­bi­na­tio­nen mit Holz­fron­ten oder Rück­wand­ver­klei­dun­gen aus Glas. Nicht vie­le Ma­te­ria­li­en bie­ten so ei­nen Mehr­wert wie Ke­ra­mik: un­ver­gleich­li­ches De­sign, ho­her Ge­brauchs­nut­zen, ge­rin­ger Pfle­ge­auf­wand und die Vor­tei­le ei­nes Na­tur­pro­dukts. Voi­là – hier zu ko­chen ist ein ech­tes Ver­gnü­gen.

Ro­bust und schick: die neu­en Ke­ra­mik­kü­chen. Das Mo­dell „Al­nostar Ce­ra“von Al­no zeigt es vor

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