Holz – na­tür­lich, sinn­lich und so was von mo­dern

Kurier_Kuechentraeume - - NEUE MATERIALIEN -

Es hat schon sei­nen Grund, wes­halb Holz ei­ner der äl­tes­ten Werk­stof­fe der Welt ist. Ge­mäß den Über­le­gun­gen und For­de­run­gen nach mehr Nach­hal­tig­keit und Na­tür­lich­keit sind Na­tur­holz­kü­chen stark im Kom­men. Das be­deu­tet kon­kret: Die Ober­flä­chen wer­den aus­schließ­lich mit Na­tu­r­öl ver­edelt. Da­durch neh­men die Flä­chen gut Feuch­tig­keit auf, ge­ben sie aber auch suk­zes­siv wie­der ab. Holz­kü­chen re­gu­lie­ren al­so das Raum­kli­ma au­to­ma­tisch. Wei­te­re Vor­tei­le sind – und das ist in Zei­ten der vie­len Be­las­tun­gen um­so er­freu­li­cher: Na­tur­holz­kü­chen sind frei von La­cken, Lö­se­mit­teln, Schad­stof­fen wie Form­al­de­hyd. Holz ist über­dies an­ti­bak­te­ri­ell und neu­tra­li­siert Ge­rü­che. Le­bens­mit­tel kön­nen al­so si­cher ge­la­gert und hy­gie­nisch zu­be­rei­tet wer­den. Ab­ge­se­hen von die­sen rein funk­tio­na­len Ei­gen­schaf­ten hat Holz auch ei­nen sinn­li­chen Cha­rak­ter. Es wirkt warm, hei­me­lig, im­mer freund­lich. Und Holz macht tat­säch­lich glück­lich. Das be­le­gen so­gar neue Stu­di­en. Dem­nach hat Holz ei­ne äu­ßerst po­si­ti­ve Wir­kung auf un­ser al­ler Wohl­be­fin­den.

Wor­auf soll­te man nun ach­ten, wenn man sich den sym­pa­thischs­ten Werk­stoff der Welt in die Kü­che holt? Der Ver­ar­bei­tung des Ma­te­ri­als gilt das Haupt­au­gen­merk. Da­zu muss man wis­sen: Wenn ein Baum ge­schla­gen wird, be­trägt der Was­ser­an­teil 60 Pro­zent. Um das Holz für die Mö­bel­fer­ti­gung ver­wen­den zu kön­nen, muss der Feuch­tig­keits­an­teil auf zir­ka sie­ben Pro­zent ge­senkt wer­den. Da­her sind pro­fes­sio­nell ge­trock­ne­te, form­sta­bi­le und ver­zugs­freie Fron­ten ei­ne Gr­und­vor­aus­set­zung, da­mit sich Tü­ren und La­den auch nach Jahr­zehn­ten noch leicht­gän­gig be­we­gen las­sen. Pre­mi­um-kü­chen­her­stel­ler wie Team 7 ver­wen­den aus­schließ­lich Drei­schicht­plat­ten, bei de­nen drei Schich­ten kreuz­wei­se ver­leimt sind. Ein schö­nes Bei­spiel da­für ist die Kü­che „Loft“. Da ver­zieht sich das Holz auch Jah­re spä­ter um kei­nen Mil­li­me­ter. Das ist ein wich­ti­ges Qua­li­täts­merk­mal, ein wei­te­res ist, dass auch nicht sicht­ba­re Tei­le des Kor­pus aus Holz sind. Holz, al­so. Da stim­men die in­ne­ren und äu­ße­ren Wer­te über­ein.

„Loft“von Team 7: das Maß al­ler Din­ge bei Na­tur­holz­kü­chen

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