Grün­de­rin des Burg­thea­ters

KURIER_MARIA THERESIA - - Plötzlich Kaiserin -

Statt Ball­spie­len wer­den hier Opern von Gluck und Mo­zart auf­ge­führt

Am 14. März 1741 über­lässt Ma­ria The­re­sia, die nach dem Tod ih­res Va­ters ei­ne all­ge­mei­ne Thea­ter­sper­re an­ge­ord­net­hat­te, das­leer­ste­hen­de Ball­haus am Michae­ler­platz, in dem bis­her „Jeu de Pau­me“, ein Vor­läu­fer von Ten­nis, ge­spielt wur­de, dem „En­tre­pre­neur der kö­nig­li­chen Hof­opern“und Päch­ter des 1708 er­rich­te­ten Thea­ters am Kärnt­ner­tor, Jo­seph Karl Sel­liers, um es in ein Thea­ter um­zu­wan­deln. Gleich­zei­tig wird in der Nä­he ein neu­es Ball­haus er­rich­tet, das dem heu­ti­gen Ball­haus­platz sei­nen Na­men ge­ge­ben hat.

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