For­schung im Bio-sek­tor

Kurier_Natuerlich Leben - - INTERVIEW -

Ös­ter­reich ist Spit­zen­rei­ter in Eu­ro­pa, denn je­der fünf­te Hekt­ar Agrar­flä­che wird bio­lo­gisch be­wirt­schaf­tet. Da die Nach­fra­ge an Bio-le­bens­mit­teln aber stär­ker wächst als die Pro­duk­ti­on, sind nach­hal­ti­ge Stra­te­gi­en nö­tig. Vor zehn Jah­ren wur­de das Bio-in­sti­tut an der HBLFA Raum­berg-gum­pen­stein mit dem Ziel ge­grün­det, For­schungs­fra­gen zur bio­lo­gi­schen Grün­land- und Vieh­wirt­schaft, zur Tier­ge­sund­heit so­wie zu Bi­o­di­ver­si­tät zu be­ar­bei­ten. Ein Bei­spiel ist das Pro­jekt „Grüne Milch“. Da­bei geht es dar­um, das Wei­de­ver­hal­ten der Kü­he wis­sen­schaft­lich zu un­ter­su­chen, um den Bio-bau­ern noch mehr Know-how für ei­ne ziel­ge­rech­te Füt­te­rung zu ge­ben und so zur Er­hal­tung der Tier­ge­sund­heit und höchs­ter Pro­dukt­qua­li­tät bei­zu­tra­gen.

www.raum­berg-gum­pen­stein.at

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