IM GE­SPRÄCH MIT PHILIPP PELZ

KURIER_PRET-A-PORTER - - Schmuck -

Bei Wem­pe fürch­tet man sich nicht vor Mo­de­schmuck. Er kann schön schmü­cken und der Ein­stieg zu ech­tem Schmuck sein, lässt von Edel­stei­nen und ech­tem Gold träu­men, be­frie­digt aber nicht den Wunsch nach hoch­wer­ti­gen Stü­cken, ist sich Philipp Pelz, Ge­schäfts­füh­rer von Wem­pe, si­cher. Das Hand­werk an sich ist kost­bar und un­er­reich­bar für güns­ti­ge Mas­sen­wa­re. Die gro­ße Be­son­der­heit des Ju­we­liers ist es, Schmuck in­di­vi­du­ell ge­stal­ten zu kön­nen und wich­ti­ge Kri­te­ri­en wie Haut­ton, Farb­nu­an­cen und Pro­por­tio­nen vor Ort in na­tu­ra in den Kauf­pro­zess ein­lie­ßen zu las­sen. Des­halb sind Krea­ti­vi­tät, Zu­ver­läs­sig­keit und die Ga­be des Zu­hö­rens un­er­läss­li­che Ei­gen­schaf­ten für den Schmu­ck­ex­per­ten. Ver­spielt, zart und in pas­tel­li­gem Blau, Grün und Ro­sa ge­paart mit lo­ra­len Ele­men­ten prä­sen­tiert sich die ak­tu­el­le Kol­lek­ti­on von Wem­pe. Die Neu­heit: Das viel­fach ge­lieb­te Ro­sé­gold sieht man die­se Sai­son we­ni­ger, wo­hin­ge­gen Weiß­gold ein Re­vi­val fei­ert. Sieht man hoch­wer­ti­gen Schmuck als In­vest­ment an, gilt laut Pelz als ers­tes Kri­te­ri­um, dass er ge­fällt, denn „der Wert ge­winnt mit der Trä­ge­rin“, se­kun­där zäh­len na­tür­lich ob­jek­ti­ve Fak­to­ren wie Schlif, Zer­tiikat oder Grö­ße. Die auf­blü­hen­den Ma­gno­li­en­bäu­me vor dem Ge­schäft in der Kärnt­ner Stra­ße und die fröh­li­chen Kun­den nach dem grau­en Win­ter­blues ma­chen den Früh­ling für Ge­schäfts­füh­rer Pelz ganz be­son­ders.

WEM­PE

Der per­fek­te Be­glei­ter zu Dia­man­ten ist Prin­ce Char­ming, aber als Ju­we­lier muss ich die per­fek­te Fas­sung sa­gen. Philipp Pelz, Ge­schäfts­füh­rer, über Dia­man­ten

Wem­pe setzt die­se Sai­son auf er­fri­schen­de Blau­tö­ne

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