„Nor­ma­les Rad­fah­ren war ges­tern, heu­te tan­zen wir am Rad“

KURIER_PSYCHE - - BEWEGUNG - GE­TES­TET VON JU­LIA GSCHMEIDLER

„Kein Pro­blem“, dach­te ich mir vor mei­ner ers­ten Su­per­cy­cle-Ein­heit. Ei­ne Freun­din er­zähl­te mir zwar, wie ver­aus­ga­bend die St­un­de ist, aber ich fah­re ja täg­lich mit dem Rad, da wird das doch mach­bar sein. Jetzt sit­ze ich mit ei­nem Mus­kel­ka­ter in den Ober­ar­men hier, weil das Gan­ze mit all­täg­li­chem Rad­fah­ren sehr we­nig zu tun hat. Auch wenn ich per­ma­nent in die Pe­da­le tre­te, ei­ne Cho­reo­gra­fie am Rad zu 80sSound und zu­sätz­li­che Kurzhan­teln ma­chen das Spin­ning zu ei­nem Ganz­kör­per­trai­ning mit Schwitz­fak­tor Tau­send. Nach ei­ner Vier­tel­stun­de be­schla­gen die Wand­spie­gel, nach ei­ner hal­ben St­un­de und drei Berg­etap­pen fra­ge ich mich, war­um ich das ma­che und nach ei­ner St­un­de und dem gu­ten Ge­fühl, es durch­ge­zo­gen zu ha­ben, ha­be ich dank En­dor­phin­aus­schüt­tung auch noch Kraft für den Heim­weg per Rad. Fa­zit: für al­le Mu­sik­be­geis­ter­ten, die sich ab­seits der Fit­ness­stu­di­os in au­ßer­ge­wöhn­li­cher At­mo­sphä­re or­dent­lich aus­powern wol­len.

Rha­na Loudon gibt auch selbst Trai­nings­stun­den. Ihr Me­tier: Fun­ky Elec­tro

Beim „Free­ze“sol­len sich nur die Bei­ne be­we­gen. Prä­di­kat be­son­ders an­stren­gend

Mit­be­grün­de­rin Lil­li Hro­mat­ka zeigt vor, wie das Deh­nen prak­ti­ziert wird

Beim ab­schlie­ßen­den Deh­nen kommt na­tür­lich auch das Rad zum Ein­satz

Mit dem Ther­a­band wer­den auch Ar­me und Rü­cken ge­streckt

Der Tri­zeps er­hält durch Kurzhan­tel­trai­ning Auf­merk­sam­keit

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