Das stän­di­ge Auf und Ab Schnur oder Tram­po­lin: Sprin­gen als Work-out

Kin­der tun es aus Freu­de, wir als ge­ziel­tes Work-out. Sprin­gen – egal Un­k­nownPa­ge na­meSec­tionSub­sec­tionTit­leSub­tit­leAn­no­ta­ti­onBy­lineDatelineCo­py­righ­tLe­a­dTex­tPa­ra­graph tit­leRe­fe­ren­ceRe­fe­rence hin­tCon­ti­nua­ti­on toCon­ti­nua­ti­on fromCon­ti­nua­ti­on hin­tCon­ti­nua­tio

KURIER_PSYCHE - - INHALT -

Der An­blick ist viel­leicht et­was ge­wöh­nungs­be­dürf­tig. Zehn er­wach­se­ne Frau­en und Män­ner ste­hen auf je ei­nem klei­nen Tram­po­lin und sprin­gen mit hoch­ro­tem Kopf auf und ab. Längst­hüp­fen­nicht­aus­schließ­lichnur Kin­der auf dem ge­spann­ten Tuch, auch ih­re El­tern ha­ben die Lust am Jum­pen ent­deckt. Al­ler­dings nicht nur aus Jux und Tol­le­rei: Sprin­gen ist ein her­vor­ra­gen­des Work-out und hat da­her in be­son­de­rer Form Ein­zug in den Fit­ness­stu­di­os ge­hal­ten.

Das Po­ten­zi­al, das Hüp­fen in sich birgt, hat die NA­SA längst er­kannt. Ein Teil ih­res Vor­be­rei­tungs­pro­gramms für die Auf­ent­hal­te im All sieht vor, dass die As­tro­nau­ten auf Tram­po­lins sprin­gen. Mehr noch: Die NA­SA gab so­gar Un­ter­su­chun­gen in Auf­trag, um die po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen des Auf und Ab wis­sen­schaft­lich zu un­ter­mau­ern. Das Fa­zit der Stu­di­en­lei­ter fiel knapp aus: „Tram­po­lin­sprin­gen ist die ef­fi­zi­en­tes­te, ef­fek­tivs­te Art zu trai­nie­ren, die sich der Mensch bis­her aus­ge­dacht hat.“

LUSTGEWINN. Was den As­tro­nau­ten recht ist, kann uns nur bil­lig sein. Und so bie­ten im­mer mehr Fit­ness­stu­di­os das Work-out an. Ba­sis für das Trai­ning ist na­tür­lich ein Tram­po­lin. Auf ihm wer­den wäh­rend der St­un­de ver­schie­de­ne Sprün­ge mit Ae­ro­bicSchrit­ten kom­bi­niert. Da­mit die rich­ti­ge Hal­tung ein­ge­nom­men wird, ist an den Tram­po­li­nen ein Hal­te­griff mon­tiert. So bleibt der Ober­kör­per nach vor­ne ge­beugt, wäh­rend haupt­säch­lich die Bei­ne ar­bei­ten. Wer nun denkt, dass da­durch ein ein­sei­ti­ger Trai­nings­ef­fekt ent­steht, irrt sich aber ge­wal­tig. Rund 400 Mus­keln wer­den wäh­rend ei­ner Jum­ping-St­un­de be­tä­tigt – die man am fol­gen­den Tag durch­aus auch spürt, al­ler­dings in ers­ter Li­nie im Bauch. „Das ist ei­ne der

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