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Ös­ter­reichs füh­ren­des Tech­nik-Por­tal fu­ture­zo­ne.at wur­de 2010 in sei­ner jet­zi­gen Form ge­grün­det und darf sich seit­dem über kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­de Le­ser­zah­len freu­en. Un­ser Kern­ge­biet ist ta­ges­ak­tu­el­le Be­richt­er­stat­tung zu den ver­schie­dens­ten tech­nik­be­zo­ge­nen The­men. Da­zu zäh­len un­ter an­de­rem Be­richt­er­stat­tung zu neu­en Pro­duk­ten so­wie aus­führ­li­che Tests, mit de­nen wir un­se­ren Le­sern wert­vol­le Hil­fe bei Kauf­ent­schei­dun­gen bie­ten wol­len. Ein an­de­rer Schwer­punkt ist Netz­po­li­tik, wo wir aus­führ­lich über die po­li­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen neu­er tech­ni­scher Ent­wick­lun­gen be­rich­ten. Zen­tra­le ak­tu­el­le The­men sind hier et­wa staat­li­che Über­wa­chung elek­tro­ni­scherKom­mu­ni­ka­ti­on.Dar­über­hin­aus be­han­deln wir ak­tu­el­le So­ci­al-Me­dia-Trends so­wie Ga­mes und Apps. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren sind auch ver­mehrt Start-ups in den Fo­kus un­se­rer Be­richt­er­stat­tung ge­rückt. Hier wol­len wir spe­zi­ell ös­ter­rei­chi­schen Fir­men ei­ne Platt­form bie­ten. Mit Com­mu­ni­ty-Ak­tio­nen, wie et­wa dem jähr­lich statt­fin­den­den Fo­to­wett­be­werb so­wie zahl­rei­chen Ge­winn­spie­len, wol­len wir un­se­ren Le­sern ei­nen zu­sätz­li­chen Mehr­wert bie­ten.

In die­sem Jahr ha­ben wir mit fu­ture­zo­ne.de ein Schwes­ter­por­tal mit ei­nem Re­dak­ti­ons­team in Ber­lin ge­star­tet. Ziel ist es, The­men mit Fo­kus auf die zu­letzt stark an­ge­stie­ge­ne deut­sche Le­ser­schaft ent­spre­chend auf­zu­ar­bei­ten. Für das ver­blei­ben­de Jahr ha­ben wir uns viel vor­ge­nom­men: Im Zu­ge ei­nes im Som­mer ge­plan­ten Re­laun­ches wird die fu­ture­zo­ne ei­nen fri­schen An­strich be­kom­men. Wir be­schäf­ti­gen uns ak­tu­ell auch da­mit, in wel­che Rich­tung sich On­li­ne-Jour­na­lis­mus künf­tig ent­wi­ckeln könn­te. In die­sem Zu­sam­men­hang ar­bei­ten wir an ei­nem Nachrichten-Chat­bot, mit­dem­wirun­se­reLe­serauch­über­Face­book Mes­sen­ger, Te­le­gram und Co in­for­mie­ren kön­nen. Die­se In­hal­te kön­nen platt­for­mun­ab­hän­gig über die ge­wohn­ten Apps oder Di­ens­te kon­su­miert wer­den. Das In­stal­lie­ren neu­er Pro­gram­me ist nicht not­wen­dig, um über die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen in­for­miert zu sein. Für das Pro­jekt „Fu­tureBot“hat die fu­ture­zo­ne ei­ne För­de­rung im Um­fang von 50.000 Eu­ro von Googles Di­gi­tal News Initia­ti­ve (DNI) er­hal­ten. Das Ziel ist es, dass sich der Chat­bot an die Ge­wohn­hei­ten und In­ter­es­sen der Le­ser an­passt, um sie so schnell über die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen in der Tech­nik-Welt in­for­mie­ren zu kön­nen. Wir wer­den au­ßer­dem mit wei­te­ren Con­tent-For­ma­ten für Mes­sen­ger ex­pe­ri­men­tie­ren.

Un­se­re Le­ser kom­for­ta­bel mit un­se­ren In­hal­ten zu ver­sor­gen, ist Ziel un­se­res News­let­ters, der in den kom­men­den Mo­na­ten eben­falls mo­der­ni­siert und neu ge­stal­tet wer­den soll. Ob­wohl das Kon­zept News­let­ter zu den äl­tes­ten In­for­ma­ti­ons­ka­nä­len im Netz zählt, wird es nach wie vor von tau­sen­den fu­ture­zo­ne-Le­sern ak­tiv ge­nutzt, die sich ein­mal täg­lich ei­ne Zu­sam­men­fas­sung der wich­tigs­ten Ar­ti­kel per E-Mail zu­sen­den las­sen.

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