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Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fens­ter, wenn man be­haup­tet, dass Smart­pho­nes heu­te zum All­tag ge­hö­ren wie Es­sen, Trin­ken oder das TV-Pro­gramm. Das gilt längst nicht mehr nur für so­ge­nann­te Di­gi­tal Na­ti­ves. Man lehnt sich auch nicht zu weit aus dem Fens­ter, wenn man be­haup­tet, dass der Hy­pe um ge­wis­se Mo­del­le aus der obe­ren Preis­klas­se in­zwi­schen et­was nach­lässt – ganz ein­fach, weil die Ge­rä­te so nor­mal füruns­ge­wor­dens­ind.Was­komm­tal­so­nach dem Smart­pho­ne? Auf wel­che tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lun­gen kon­zen­trie­ren sich Hard- und Soft­ware­her­stel­ler, und wel­che (neu­en) Be­rei­che wird die Tech­no­lo­gie in Zu­kunft er­obern? In die­sem Heft wid­men wir uns ge­nau die­sen Fra­gen.

Künst­li­che In­tel­li­genz, Ro­bo­tik, Droh­nen, das In­ter­net der Din­ge und neue Mo­bi­li­täts­kon­zep­te sind je­ne The­men, die ak­tu­ell heiß dis­ku­tiert wer­den und in die sei­tens der Fir­men viel For­schungs­und Ent­wick­lungs­ar­beit in­ves­tiert wird. Dar­aus er­ge­ben sich auch ei­ne Rei­he von un­be­ant­wor­te­ten Fra­gen für un­se­re Ge­sell­schaft, für un­se­re Ar­beits­welt und so­gar für un­ser Pri­vat­le­ben. In der Co­ver­sto­ry die­ser Ausgabe be­schäf­ti­ge ich mich mit dem The­ma Sex­ro­bo­ter, der Fra­ge, ob und wie wir in Zu­kunft viel­leicht so­gar ein Be­zie­hungs­le­ben mit Ma­schi­nen füh­ren wer­den. Da­bei er­zählt je­mand, der be­reits jetzt mit ei­ner Sex­pup­pe zu­sam­men­lebt (wie er selbst sagt), wel­che Funk­ti­on das er­fül­len kann, wie er sich da­bei fühlt und dass es nicht al­lein um

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