Be­Reits jetzt sind fast zehn Mil­liO­nen veR­netz­te BMW un­teR­wegs

KURIER_SPECIAL - - AUTOMATISIERUNG DES FAHRENS -

BMW-VOR­stands­mit­glied Pe­teR SchwaR­zen­bau­eR im Ge­spRäch.

Auch für BMW lie­gen die Schwer­punk­te für die nächs­ten zehn Jah­re bei Au­to­ma­ti­sie­rung, Ver­net­zung, Elek­tri­fi­zie­rung und neu­en Mo­bi­li­täts­diens­ten. Be­reits jetzt ha­be BMW fast zehn Mio. ver­netz­te Pkw auf der Stra­ße (mit fix ein­ge­bau­ter SIM-Kar­te), auch die Mo­tor­rä­der wür­den ver­netzt, so BMW-Vor­stand Pe­ter Schwar­zen­bau­er auf der BMW-Start-up-Chal­len­ge in Ams­ter­dam. Ro­bo­ter-Au­tos, die au­to­nom fah­ren, sieht er ab 2030, vor al­lem im städ­ti­schen Be­reich. Bis En­de 2017 wer­de BMW 100.000 elek­tri­fi­zier­te Fahr­zeu­ge auf der Stra­ße ha­ben, der Groß­teil da­von sind Hy­bridfahr­zeu­ge. Bis 2025 sol­len wei­te­re 25 elek­tri­fi­zier­te BMW fol­gen.

sie lie­ber selbst fah­ren oder nicht, die Au­tos sol­len auch in Zu­kunft Lenk­rad und Pe­da­le ha­ben.

Wir se­hen au­to­no­mes Fah­ren haupt­säch­lich im städ­ti­schen Ver­kehr, in Groß­städ­ten und ent­lang von Haupt­rou­ten.

Tests für au­to­no­mes Fah­ren sind viel auf­wen­di­ger als für nor­ma­le Au­tos. Der­zeit sind ent­spre­chend aus­ge­stat­te­te Sie­be­ner von BMW test­wei­se un­ter­wegs. Wir tes­ten ne­ben der Technologie auch das Ver­hal­ten der Men­schen in sol­chen Au­tos. Um z. B. zu se­hen, wie sich Leu­te füh­len, wenn der Len­ker sei­nen Sitz ge­gen die Fahrt­rich­tung dreht. Der Über­gang bis zum voll au­to­nom fah­ren­den Fahr­zeug ist ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung.

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