Vor­sor­ge für Un­ter­neh­mens­grün­der

Wes­halb sich ein Kas­sen-Ver­gleich buch­stäb­lich aus­zahlt und was es zu be­ach­ten gibt

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lung zur Aus­wei­tung der Be­trieb­li­chen Vor­sor­ge auf die Grup­pe der Selb­stän­di­gen sieht die ob­li­ga­to­ri­sche Ein­zah­lung von Bei­trä­gen in der Hö­he von 1,53 % der Bei­trags­grund­la­ge in die Kran­ken­ver­si­che­rung vor (Ab­fer­ti­gung NEU). Für frei­be­ruf­lich Tä­ti­ge ist die Vor­sor­ge nicht ver­pflich­tend, bie­tet je­doch die­sel­ben Vor­tei­le wie für Un­ter­neh­mens­grün­der. Da­mit kön­nen sich Selb­stän­di­ge und frei­be­ruf­lich Tä­ti­ge ei­ne le­bens­lan­ge, steu­er­freie Zu­satz­pen­si­on­s­ichern. Sei­tens­derVor­sor­ge­kas­sen­wird ei­ne Brut­to­ka­pi­tal­ga­ran­tie auf al­le ein­be­zahl­ten Bei­trä­ge ga­ran­tiert. Zu­dem sind die Bei­trä­ge ver­erb­bar – was bei Ab­le­ben auch die Hin­ter­blie­be­nen ab­si­chert.

Was gibt es zu be­ach­ten?

Bei der Be­trieb­li­chen Vor­sor­ge geht es vor al­lem um eins: Si­cher­heit. Es ist da­her ent­schei­dend auf die Ver­an­la­gungs­stra­te­gie derVor­sor­ge­kas­se­zu­ach­ten. DieVBV– Vor­sor­ge­kas­se, Ös­ter­reichs­füh­ren­deVor­sor­ge­kas­se, hat sich seit ih­rer Grün­dung 2002 auf nach­hal­ti­ge Ver­an­la­gung spe­zia­li­siert. Nur Un­ter­neh­men und Pro­jek­te, die ho­hen öko­lo­gi­schen, ethi­schen und öko­no­mi­schen Stan­dards ent­spre­chen, wer­den in das Ver­an­la­gung­sport­fo­lio auf­ge­nom­men. Ein ei­ge­ner Ethik-Bei­rat, der seit der Grün­dung be­ra­tend tä­tig ist, be­glei­tet die Veran-

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