VBV un­ter­zeich­net Mon­tréal Pledge

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la­gungs­ent­schei­dun­gen. Ge­mein­sam mit dem Bei­rat hat die VBV stren­ge Kri­te­ri­en für die Ver­an­la­gung der Kun­den­bei­trä­ge fest­ge­legt. Bei al­len In­vest­ments wer­den Po­si­tiv­kri­te­ri­en (z.B. er­neu­er­ba­re Ener­gi­en, Res­sour­cen­scho­nung etc.) so­wie de­zi­dier­te Aus­schluss­kri­te­ri­en (z.B. To­des­stra­fe, Atom­ener­gie, Kin­der­ar­beit etc.) be­rück­sich­tigt. Dank die­ser Stra­te­gie er­ziel­te die VBV mit 1,93 % im Jahr 2015 ei­ne über­durch­schnitt­li­che Net­toper­for­mance für ih­re Kun­den, im Ver­gleich zum Bran­chen­schnitt von 1,2 %.

Nach­hal­tig er­an­la­gen zahlt sich aus

Dass­nach­hal­ti­ge­sWirt­schaf­ten­und­öko­no­mi­scher Er­folg kein Wi­der­spruch ist, be­weist die VBV seit mehr als 13 Jah­ren. Seit Be­ginn der Ver­an­la­gung 2003 hat die VBV aus 100 Eu­ro 148 Eu­ro ge­macht. Ne­ben ethi­schen und öko­lo­gi­schen Stan­dards ha­ben sich im Lau­fe der Zeit noch wei­te­re Vor­tei­le ge­zeigt. Die ho­hen Qua­li­täts­stan­dards in der Aus­wahl der In­ves­ti­ti­ons­pro­duk­te ent­spre­chen ei­nem zu­sätz­li­chen Ri­si­ko­ma­nage­ment. So­mit er­reicht die VBV - Vor­sor­ge­kas­se mit ih­rer nach­hal­ti­gen Ver­an­la­gungs­stra­te­gie ein Ma­xi­mum an Si­cher­heit für den Kun­den und schafft gleich­zei­tig ge­sell­schaft­li­chen Mehr­wert. Die In­te­gra­ti­on des CO2-Fuß­ab­drucks in die Ver­an­la­gung ist heu­te wich­ti­ger denn je. Bei der Aus­wahl der An­la­ge­pro­duk­te geht es nicht nur dar­um rei­ne Fi­nanz­ana­ly­sen durch­zu­füh­ren, son­dern auch Fak­to­ren au­ßer­halb der wirt­schaft­li­chen Kom­po­nen­ten zu be­rück­sich­ti­gen.

Oft ha­ben die­se so­gar er­heb­li­chen Ein­fluss auf die fi­nan­zi­el­le Per­for­mance ei­nes Un­ter­neh­mens. Als füh­ren­der ös­ter­rei­chi­scher Fi­nanz­dienst­leis­ter hat sich die VBV – Vor­sor­ge­kas­se die Rea­li­sie­rung von Kli­ma­zie­len im Rah­men ih­rer An­la­ge­stra­te­gie vor­ge­nom­men und den so­ge­nann­ten Mon­tréal Pledge un­ter­zeich­net – ein Ab­kom­men, in dem sich ein Zu­sam­men­schluss von In­ves­to­ren auf glo­ba­ler Ebe­ne zu mehr Kli­ma­ver­ant­wor­tung in der Fi­nanz­bran­che ver­pflich­tet hat.

Ka­pi­tal als Steu­e­r­ele­ment für Kli­ma erant or­tung

Wäh­rend des letz­ten UN-Kli­ma­gip­fels in Pa­ris, der Cli­ma­te Chan­ge Con­fe­rence (COP 21), wur­de das Ab­kom­men des­halb auch auf die Agen­da ge­setzt um das The­ma der kli­ma­neu­tra­len Ver­an­la­gung bei den po­li­ti­schen Ent­schei­dern zu ver­an­kern. Die Um­set­zung des Ab­kom­mens sei­tens der VBV er­folgt auf zwei Ebe­nen. In ei­nem ers­ten Schritt wur­de das Un­ter­neh­men selbst kli­ma­neu­tral ge­macht. Im zwei­ten Schritt wur­de da­mit be­gon­nen, sich mit dem The­ma CO2-Fuß­ab­druck in der Ver­an­la­gung zu be­schäf­ti­gen. Der CO2-Fuß­ab­druck des VBV – Vor­sor­ge­kas­se Ak­ti­en­port­fo­li­os be­trägt 105,5 Ton­nen CO2-Äqui­va­lent je in­ves­tier­ter Eu­ro­mil­li­on. Ziel ist es, den Fuß­ab­druck re­gel­mä­ßig zu mes­sen und wei­ter zu sen­ken. Als ers­te Maß­nah­me wur­den al­le In­vest­ments in Un­ter­neh­men ein­ge­stellt, de­ren Um­satz zu mehr als 5 % aus dem Ab­bau von Koh­le lu­kriert wird. Die VBV – Vor­sor­ge­kas­se gilt da­mit ös­ter­reich­weit als Pio­nier in der kli­ma­neu­tra­len Ver­an­la­gung.

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