Din­ge, die sich äl­te­re Grün­der be­wusst sein soll­ten

Grund­sätz­lich macht es kei­nen Un­ter­schied, ob man als 30-, 40- oder 50-Jäh­ri­ger ein Un­ter­neh­men grün­det. Der recht­li­che Rah­men bleibt der glei­che und auch am Markt muss man sich so­wie­so be­haup­ten.

KURIER_START UP-A-PORTER - - Magazin - www. gru­en­der­ser­vice. at

Die Res­sour­cen

Nicht nur fi­nan­zi­ell, auch kör­per­lich ge­rät man als Grün­der ge­ra­de in der Start-up-Pha­se im­mer wie­der an sei­ne Gren­zen. Fit­ness scha­det nie – und sich sei­ner Gren­zen be­wusst zu sein eben­so we­nig.

Die Part­ner

In vie­len Fäl­len sinn­voll: Mit­strei­ter, de­ren Stär­ken und Schwä­chen man be­reits aus der be­ruf­li­chen Pra­xis kennt. Je­den­falls nie ver­kehrt ist es, sich par­al­lel zum neu­en Un­ter­neh­men gleich auch ei­nen Nach­fol­ger auf­zu­bau­en. Ge­hen soll man schließ­lich im­mer dann, wenn’s am schöns­ten ist.

Die Pen­si­on

Nur in ei­nem ein­zi­gen Punkt macht es bei den Be­ra­tungs­ge­sprä­chen des Grün­der­ser­vice wirk­lich ei­nen Un­ter­schied, ob man als Grün­der 30, 40, 50 oder 60 Len­ze zählt: beim The­ma Pen­sio­nen. Dies­be­züg­lich auf­tre­ten­de Fra­gen las­sen sich al­ler­dings nur in­di­vi­du­ell be­ant­wor­ten.

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