Gu­te Rech­nung

Die­se Pro­gram­me hel­fen.

KURIER_START UP-A-PORTER - - Magazin -

Das Fak­tu­ren­pro­gramm

Es er­leich­tert die Ar­beit un­ge­mein, Rech­nun­gen, Kos­ten­vor­an­schlä­ge und Auf­trä­ge di­rekt aus ei­ner Soft­ware zu ver­wal­ten. Zu be­ach­ten ist al­ler­dings, dass al­le Da­ten aus­les­bar sein müs­sen, um der Fi­nanz in Form von Druck­da­tei­en vor­ge­legt wer­den zu kön­nen.

Das Kas­sa­buch

Prak­tisch, aber je­den Tag zu füh­ren. Auch Pri­vatent­nah­men müs­sen mit­tels Be­leg er­fasst wer­den und als Aus­ga­be ein­ge­tra­gen sein. Eben­falls zu ver­zeich­nen sind Bar­ein­zah­lun­gen.

Der Min­dest­um­satz

Nicht ver­pflich­tend, aber schwer zu emp­feh­len, ist die Kos­ten­re­chung, al­so die Be­rech­nung des Min­dest­um­sat­zes. Nur so lässt sich se­ri­ös er­mit­teln, was die vom ei­ge­nen Un­ter­neh­men am Markt an­ge­bo­te­nen Leis­tun­gen tat­säch­lich kos­ten, wie des­halb die Preis­po­li­tik aus­se­hen muss – und wann es wo­mög­lich Pro­ble­me mit dem Cash­flow ge­ben könn­te. www.gru­en­der­ser­vice.at/min­dest­um­satz­be­rech­nung

Das Kon­to

Er­öff­nen Sie un­be­dingt ein ei­ge­nes Bank­kon­to für Ihr Un­ter­neh­men, um pri­va­te und be­trieb­li­che Geld­be­we­gun­gen tren­nen zu kön­nen und den Über­blick zu be­hal­ten. Über die­ses Kon­to ist mög­lichst der ge­sam­te be­trieb­li­che Zah­lungs­ver­kehr ab­zu­wi­ckeln.

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