Un­ter­neh­mens-Nach­fol­ger

Da­mit die Vor­tei­le, ei­nen eta­blier­ten Be­trieb zu über­neh­men, nicht durch Un­vor­her­ge­se­he­nes zu­nich­te ge­macht wer­den, ist ei­ne ob­jek­ti­ve Ein­schät­zung emp­feh­lens­wert.

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Ei­ne Fra­ge der Form

Es gibt ver­schie­de­ne recht­li­che Va­ri­an­ten der Un­ter­neh­mens­über­ga­be (Schen­kung, Ren­te, Kauf, Pacht, Ver­er­bung, ...). Es soll­te ge­prüft wer­den, wel­che Va­ri­an­ten in­fra­ge kom­men.

Ei­nen Ein­blick ge­win­nen

Ist even­tu­ell ei­ne Mit­ar­beit im Un­ter­neh­men bis zum ge­plan­ten Über­ga­be­ter­min mög­lich? Die jün­ge­re Ver­gan­gen­heit soll­te man ken­nen: Wie ha­ben sich Um­satz, Ge­winn, Ren­ta­bi­li­tät, Ruf, Kun­den­struk­tur, Kon­kur­rent, Mit­ar­bei­ter usw. in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ent­wi­ckelt?

Die Stand­ort­fra­ge

Ist der Un­ter­neh­mens­stand­ort op­ti­mal, ist er even­tu­ell mit Ei­gen­tums­vor­be­hal­ten, miet­recht­li­chen Ein­schrän­kun­gen o.ä. ver­bun­den?

Der Blick auf die Kos­ten

Ist die Über­nah­me mit Ab­lö­se­kos­ten oder Aus­ga­ben für über­fäl­li­ge In­ves­ti­tio­nen ver­bun­den?

Den Fi­nanz­rah­men che­cken

Wel­ches Ka­pi­tal steht zur Ver­fü­gung und kann die Über­nah­me fi­nan­ziert wer­den?

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