AUS DEM RAH­MEN GE­FAL­LEN

KURIER_WOHNEN - - Inhalt - VON AN­JA GE­RE­VI­NI

Tipps, wie Sie Ih­re Bil­der­samm­lung am bes­ten zur Gel­tung brin­gen

Es ist ei­ne Kunst, für Ge­mäl­de den rich­ti­gen Platz zu fin­den. Da­von kann je­der, der ei­ne klei­ne Samm­lung zu Hau­se hat, ein Lied sin­gen. Ei­nen So­lis­ten schön in Sze­ne zu set­zen, schafft je­der. Wie man al­le Lieb­lin­ge stim­mig an die Wand hängt, le­sen Sie hier.

Wer Struk­tu­ren in sei­nem Le­ben mag, der wird mit die­ser Form, Bil­der zu prä­sen­tie­ren, sehr glück­lich wer­den. Bei der Hän­gung im Ras­ter ent­steht an der Wand Klar­heit. Die Vor­gangs­wei­se ist denk­bar ein­fach, setzt aber Ge­nau­ig­keit vor­aus. Denn die Ras­ter­hän­gung lebt da­von, dass die Rah­men auf Kan­te hän­gen und die Ab­stän­de zu­ein­an­der an al­len Sei­ten gleich sind. Ge­nau­es Aus­mes­sen ist da­her das A und O für die struk­tu­rier­te und kla­re Hän­gung. Und noch ein Punkt muss be­ach­tet wer­den: Die Bil­der­rah­men müs­sen al­le gleich groß sein, sonst wirkt das Er­geb­nis nicht. Vor­teil­haft ist auch, wenn sich die Bil­der in ih­rer Farb­ge­bung und ih­rer Mo­tiv­wahl äh­neln. Üb­ri­gens: Die Ras­ter­hän­gung funk­tio­niert im Recht­eck und im Qua­drat.

Auf den kom­men­den Sei­ten zei­gen wir Ih­nen ver­schie­de­ne Hän­gun­gen. Da­mit der Un­ter­schied bes­ser her­aus­kommt, ha­ben wir im­mer die­sel­be Wohn­si­tua­ti­on dar­ge­stellt – mit dem be­rühm­ten Lounge Chair von Charles und Ray Ea­mes. www.vi­tra.com

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