GE­LUN­GE­NES HEIM­SPIEL

KURIER_WOHNEN - - Inhalt - -IN­TER­VIEWS: COR­DU­LA PUCH­WEIN

Ös­ter­rei­chi­sche Mö­bel­her­stel­ler von Welt­ruf

Die Pro­duk­te ös­ter­rei­chi­scher Mö­bel­fir­men fin­den in al­ler Welt gro­ßen An­klang. Das ist kein Zu­fall, son­dern viel­fach der Ver­dienst von Tra­di­ti­ons­fir­men, die seit Ge­ne­ra­tio­nen Qua­li­tät bis ins kleins­te De­tail hoch­hal­ten.

» Die Ja­pa­ner rei­ßen sich um un­se­re Stüh­le, die Rus­sen um Lu­xus­kü­chen. Die Ame­ri­ka­ner ge­ra­ten bei So­fas ins Schwär­men. Al­len ge­mein­sam ist: Es sind Mö­bel aus Ös­ter­reich. Die sind be­gehrt wie nie. „Wir stel­len fest, dass es welt­weit ein wach­sen­des Um­welt­und Ge­sund­heits­be wusst­sein­und­ei­ne tie­fe Sehn­sucht nach ech­tem, schö­nem Hand­werk gibt. Mö­bel ‚Ma­de in Aus­tria‘ sind zum Qua­li­täts­la­bel ge­wor­den und ha­ben ein sehr gu­tes Image am in­ter­na­tio­na­len Markt“, sagt Ge­org Emprecht­in­ger, Vor­sit­zen­der der Ös­ter­rei­chi­schen Mö­bel­in­dus­trie. Hin­zu kommt, dass sich Kun­den auch zu­se­hends für Nach­hal­tig­keit und res­sour­cen­scho­nen­de Fer­ti­gung in­ter­es­sie­ren. Nach Jahr­zehn­ten der Weg­werf­kul­tur wächst das Be­dürf­nis nach Qua­li­tät, au­then­ti­schen Ma­te­ria­li­en, Lang­le­big­keit, In­di­vi­dua­li­tät. Emprecht­in­ger: „Um die­se An­sprü­che be­die­nen zu kön­nen, sind Fle­xi­bi­li­tät, in­tel­li­gen­tes De­sign und ho­he Fer­ti­gungs­kom­pe­tenz ge­fragt. Ge­nau da lie­gen die Stär­ken der ös­ter­rei­chi­schen Mö­bel­in­dus­trie.“Ihr ge­hö­ren et­li­che Ur­ge­stei­ne an – wie die, die wir auf den nächs­ten Sei­ten por­trä­tie­ren.

» Hap­py Bir­th­day, Fir­ma Witt­mann! 1896 als Mö­bel­werk­stät­te, Satt­le­rei und le­der­ver­ar­bei­ten­der Be­trieb in Ets­dorf am Kamp ge­grün­det, fei­ert das Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men nun in vier­ter Ge­ne­ra­ti­on den 120. Ge­burts­tag. Sich da­für zu er­he­ben und zu ver­nei­gen, ist ein Akt tiefs­ter Be­wun­de­rung. Ein biss­chen schwer fällt das schon. Viel zu gut und viel zu be­quem sitzt man auf ei­nem Witt­mann-Mö­bel. Da ist je­der Stuhl, je­der Ses­sel, je­des Fau­teuil, ja je­des So­fa ei­ne In­sel des Stils und der Ge­müt­lich­keit. Die Pols­te­rung – fühl­bar ei­ne ho­he Kunst. „Sitz­kom­fort ist ei­ne un­se­rer Kern­kom­pe­ten­zen. Dar­in ha­ben wir gro­ße Er­fah­rung. Sämt­li­che Sitz­mö­bel wer­den nach wie vor in Hand­ar­beit mit be­währ­ter Fe­der­kern­tech­nik ge­fer­tigt. Und wir ent­wi­ckeln das The­ma ste­tig wei­ter. Ein Stück gilt für uns dann als ge­lun­gen, wenn der Ent­wurf Ele­ganz, Aus­ge­wo­gen­heit, Kom­fort und Lang­le­big­keit aus­drückt“, sagt Ge­schäfts­füh­rer Hart­mut Ro­eh­rig. Über­zeu­gen kann man sich da­von et­wa im Wie­ner Schau­raum in der Fried­rich­stra­ße 10. Da ste­hen ei­ne Vielzahl von Stüh­len, Ses­seln, Fau­teuils, auch Bet­ten – al­lei­ne nur, um aus­pro­biert zu wer­den. Und erst ih­re Na­men: „Au­ra“, „Am­ber“, „Du­ke“, „Jol­ly“, „Oys­ter“, „Spen­cer“, und vie­le mehr – klin­gend schön und himm­lisch be­quem. Dar­un­ter et­li­che Iko­nen, kre­iert von nam­haf­ten De­si­gnern und Ar­chi­tek­ten. Ent­wür­fe von Hoff­mann und Kies­ler re­prä­sen­tie­ren den ge­nia­len Zeit­geist frü­he­rer Ta­ge; Pao­lo Pi­va, Je­an No­vel, Mar­co Des­si und Jai­me Hayon, der die jüngs­ten Krea­tio­nen für Witt­mann ent­wi­ckelt hat, ste­hen für das Hier und Heu­te. Die­se Ver­bin­dung aus De­sign, Qua­li­tät und Lang­le­big­keit ist wohl auch das Ge­heim­nis, wes­halb man auch nach 120 Jah­ren noch so er­folg­reich ist. Hart­mut Ro­eh­rig: „Un­se­re Mö­bel sind für Ge­ne­ra­tio­nen ge­macht und in­ter­na­tio­nal hoch ge­schätzt. Ei­nen ech­ten Witt­mann kann man in To­kio eben­so­kau­fen­wiein New York.“»

» Mit na­tür­lich be­han­del­ten, de­sign­schö­nen und tech­nisch raf­fi­nier­ten Mas­siv­holz­mö­beln er­obert Team 7 die Welt. Ge­org Emprecht­in­ger er­zählt, wie man so et­was schafft.

Wie wur­de aus ei­ner klei­nen Tisch­le­rei ein Un­ter­neh­men von Welt­for­mat? Ge­org Emprecht­in­ger: Seit den 80ern be­schrei­ten wir kon­se­quent den „grü­nen Weg“. Wir stell­ten in die­ser Zeit kom­plett auf Bio um, fer­ti­gen seit­her aus­schließ­lich na­tür­lich be­han­del­te Mas­siv­holz­mö­bel. Mit­die­sem­vi­sio­nä­ren Schritt mach­te Er­win Berg­ham­mer­das Un­ter­neh­menz­um Pio­nier­bei Öko-Mö­beln. 1999 wur­de ich Ge­schäfts­füh­rer, führ­te den Be­trieb in dem Sinn fort, be­gann aber da­mals schon, das Na­tur­ma­te­ri­al mit ei­gen­stän­di­gem De­sign und neu­er Tech­no­lo­gie ei­nem Face­lift zu un­ter­zie­hen. 2006 ha­be ich kom­plett über­nom­men und bin den Weg aus der Ni­sche zum in­ter­na­tio­nal er­folg­rei­chen Un­ter­neh­men wei­ter­ge­gan­gen. Um das zu er­rei­chen, bau­en wir auf un­se­re Wur­zeln. Die Na­tur, Tra­di­ti­on, die Lei­den­schaft für Holz trei­ben uns an.

Sie ha­ben al­so Pio­nier­ar­beit ge­leis­tet?

Den Na­tur­ge­dan­ken in ei­ne mo­der­ne For­men­spra­che zu über­set­zen, traf den Nerv des be­wuss­ten Kon­su­men­ten. Mit dem Öko-Aspekt ha­ben wir uns ein zwei­tes Mal als Pio­nier be­währt.

Wie wich­tig sind Wur­zeln für die Fir­ma?

Oh­ne Her­kunft kei­ne Zu­kunft. Wie ein Baum Wur­zel­werk zum Wachs­tum der Kro­ne braucht, sind es un­se­re Wer­te, die uns lei­ten. So liegt die ge­sam­te Wert­schöp­fungs­ket­te der Mas­siv­holz­mö­bel in un­se­rer Hand. Zwei Mö­bel­wer­ke, ein Plat­ten-, ein Sä­ge­werk ge­hö­ren zum Un­ter­neh­men. Und wir be­wirt­schaf­ten ei­nen 74 Hekt­ar gro­ßen Wald. Wir kon­trol­lie­ren vom Baum bis zum Mö­bel die ge­sam­te Wert­schöp­fung und ach­ten auf ei­ne nach­hal­ti­ge Her­stel­lung. Das ist qua­si un­se­re Un­ter­neh­mens-DNA.

Was ist die See­le Ih­rer Pro­duk­te?

Ehrlichkeit. Bei uns sind die Pro­duk­te au­then­tisch, er­zäh­len­ei­ne Ge­schich­te, ste­cken vol­ler Le­ben. Kein Stück Na­tur­holz gleicht dem an­de­ren. Wir ver­wen­den eu­ro­päi­sche Laub­holz­ar­ten aus nach­hal­ti­ger Forst­wirt­schaft, die wir mit Na­tu­r­öl ver­edeln und stand­ort­nah in Hand­ar­beit ver­ar­bei­ten. Wir pro­du­zie­ren kei­ne kurz­le­bi­gen Weg­werf­mö­bel. Je­der, der bei uns Mö­bel kauft, er­hält Pro­duk­te, die lie­be­voll mit vie­len De­tails so­wie ei­ner ho­hen funk­tio­nel­len und äs­the­ti­schen Le­bens­er­war­tung ge­fer­tigt wur­den.

Wel­chen Stel­len­wert hat Hand­werk?

Hand­werk ist hoch­ak­tu­ell. Wir al­le seh­nen uns nach Din­gen mit Charme und Per­sön­lich­keit. Die Men­schen wün­schen sich Uni­ka­te, die spe­zi­ell für sie ge­macht sind. Hand­ma­de ist die Ge­gen­strö­mung zur In­dus­trie.

Wie agiert Team 7 welt­weit?

Wir sind in­ter­na­tio­nal sehr er­folg­reich. Ak­tu­ell er­wirt­schaf­ten wir 85 Pro­zent des Um­sat­zes im Aus­land. Wich­ti­ge Märk­te sind Deutsch­land, Schweiz, Ita­li­en, Frank­reich, Be­ne­lux. Auch über Eu­ro­pa hin­aus sind wir ak­tiv und ha­ben jüngst so­gar ei­nen Team-7-Sto­re in Schang­hai er­öff­net.

Gibt es ei­nen Team-7-Klas­si­ker?

Der Tisch „Ma­gnum“. Mit mehr als ei­nem Jahr­zehnt auf dem Bu­ckel ist er un­ser Ever­green. Er wur­de 2005 als ers­tes un­se­rer Pro­duk­te mit dem „Red Dot“aus­ge­zeich­net und hat da­mit un­se­re De­sign-Ära ein­ge­läu­tet. »

» We­ni­ge mo­di­sche Din­ge schaf­fen den Spa­gat zwi­schen Tra­di­ti­on und Mo­der­ne, zwi­schen länd­li­chem und ur­ba­nem Stil so gut wie die Le­der­ho­se. Män­ner tra­gen die „Hir­sch­le­der­ne“seit Jahr­tau­sen­den. Heu­te ist sie wie­der be­son­ders tren­dy – und das aus gu­tem Grund. Das Le­der ist che­mie­frei ge­gerbt und ge­färbt, at­mungs­ak­tiv und su­per weich. Kai­ser, Kö­ni­ge und an­de­re Edel­män­ner ha­ben es des­halb einst so­gar als Un­ter­wä­sche ge­tra­gen. Kurz: Die Tra­ge- und Sit­zei­gen­schaf­ten von Hir­sch­le­der sind ers­te Gü­te. Oben­drein ist die­ses Le­der stra­pa­zier­fä­hig. Wenn sich das nicht auch für schi­ckes In­te­ri­eur an­bie­tet? Tut es! Tat­säch­lich kön­nen „WohnFa­shio­nis­tas“die­sen spe­zi­el­len Le­der­kom­fort auch da­heim ge­nie­ßen. Die Neue Wie­ner Werk­stät­te ver­ar­bei­tet Hirsch- und Zie­gen­le­der erst­mals zu sinn­li­chen Pols­ter­mö­beln, Hoch­leh­nern, Ho­ckern, Ses­seln, Stüh­len. Das Wort „sinn­lich“ist durch­aus an­ge­bracht. Wer auf ei­nem Hir­sch­le­der­so­fa Platz nimmt, wird die Weich­heit, Fein­heit und das wun­der­ba­re Sitz­kli­ma schät­zen. Auch op­tisch ist so ein So­fa oder Fau­teuil ei­ne Au­gen­wei­de.

Durch die Le­der­häu­te, de­ren Struk­tur nie­mals ganz gleich ist, ist je­des Mö­bel au­to­ma­tisch uni­que. Oben­drein kann man sein neu­es Lieb­lings­mö­bel, wie bei der Le­der­ho­se auch üb­lich, mit in­di­vi­du­el­len Ap­pli­ka­tio­nen, Ta­schen und Sti­cke­rei­en ver­se­hen las­sen. Das macht die­se Mö­bel voll­ends spe­zi­ell.

HOCH­WER­TIG. Hin­ter all dem steckt frei­lich viel hand­werk­li­ches Know­how.„ Durch­schnitt­lich wer­den 35 Le­der­stü­cke für ein So­fa be­nö­tigt. Da ist die ho­he Kunst der Zu­schnei­de­rin­nen und Pols­te­rer ge­fragt. Das Wild­le­der da­für kommt aus aus­ge­such­ten Zuch­ten in Deutsch­land, Ös­ter­reich. Un­ser Part­ner ist das baye­ri­sche Un­ter­neh­men Meindl, das seit Ge­ne­ra­tio­nen höchs­te Le­der­kom­pe­tenz hat“, sagt Vik­to­ria Thal­ler, Mar­ke­ting­che­fin der Neu­en Wie­ner Werk­stät­te. Meindl und Neue Wie­ner Werk­stät­te – da ha­ben sich die zwei Rich­ti­gen ge­fun­den: Bei­de sind Spe­zia­lis­ten auf ih­rem Ge­biet, hal­ten Hand­werk und Tra­di­ti­on hoch und schaf­fen den­noch spie­lend den Kon­nex zu heu­ti­gen Be­dürf­nis­sen. Die an­spruchs­vol­len Mö­bel, Pols­ter­mö­bel, Woh­nac­ces­soires kom­men aus Pöl­lau in der Stei­er­mark, wo das Un­ter­neh­men 1927 sei­nen Ur­sprung nahm und auch heu­te noch an­säs­sig ist. Ge­fragt ist das In­te­ri­eur von dort in al­ler Welt. In Re­gie­rungs­ge­bäu­den, Bot­schaf­ten, so­gar im eng­li­sche Kö­nigs­haus, im Ho­tel Ad­lon Ber­lin und im Ös­ter­rei­cher-Ca­fé im UNGe­bäu­de in New York ste­hen Mö­bel aus Pöl­lau. „Wir sind stolz, dass wir in nach­hal­ti­ger Hand­ar­beit in Ös­ter­reich pro­du­zie­ren und mit Lang­le­big­keit punk­ten. Un­ser Mö­bel be­glei­ten ein Le­ben lang“, sagt Thal­ler. Die Le­der­ho­se hat’s vor­ge­macht. »

Karl Der­ler grün­de­te um 1900 ei­ne klei­ne Sei­le­rei in An­ger in der Stei­er­mark. Heu­te ist Ada der In­be­griff für ni­veau­vol­le Wohn­qua­li­tät.

Von der Sei­le­rei zur Top-Fir­ma mit Welt­ruf. Wie ging das? Ger­hard Vor­ra­ber: Es ist der Er­folg des gan­zen Teams – al­so In­ha­ber, Ma­nage­ment, Mit­ar­bei­ter–, oh­ne das wir es nicht un­ter die Top Ten der eu­ro­päi­schen Mö­bel­her­stel­ler ge­schafft hät­ten. Un­se­re Un­ter­neh­mens­kul­tur, in der al­le an ei­nem Strang zie­hen, ist maß­geb­lich für den Er­folg. Au­ßer­dem ha­ben wir im­mer ver­sucht, markt­nah zu agie­ren.

Was macht Ada-Pro­duk­te aus?

Qua­li­tät! Nicht nur bei Ada-Aus­tri­aP­re­mi­um-Pro­duk­ten, son­dern auch bei un­se­ren güns­ti­ge­ren Mar­ken Ada Trend­li­ne­un­dA­li­na. Genau­so­wich­tig ist gu­tes, mo­der­nes De­sign. Des­halb ha­ben wir mit Crea­ti­ve In­dus­tries Sty­ria ei­ne Aus­schrei­bung ge­macht, um neue Ide­en ins Haus zu ho­len. Dar­aus ist ei­ne Ko­ope­ra­ti­on mit dem Gra­zer De­si­gner Ge­org Mäh­ring und dem stei­ri­schen Bü­ro „de­si­gne­rei“um Tho­mas Perz und Pe­trus Gart­ler ent­stan­den.

Wel­chen Stel­len­wert hat Hand­werk?

Im Werk in An­ger spielt Hand­werk ei­ne gro­ße Rol­le. Un­se­re Ter­ra-Li­nie zeich­net sich durch star­ken Ein­satz von Mas­siv­holz als De­si­gnele­ment aus. Das Holz da­für wird im ei­ge­nen Sä­ge­werk be­ar­bei­tet.

Wie agiert Ada in­ter­na­tio­nal?

Der­zeit lie­fern wir in rund 20 Län­der Eu­ro­pas, in de­nen wir mit ei­ge­ner Ver­triebs­mann­schaft und Lo­gis­tik ver­tre­ten sind. Wir ko­ope­rie­ren auch mit Spit­zen­mar­ken wie Jo­op! Li­ving, Tom Tailor und dem Por­zel­lan­her­stel­ler Ro­sen­thal, für die wir ex­klu­si­ve Mö­bel­kol­lek­tio­nen fer­ti­gen. Zu­sam­men mit die­sen TopMar­ken möch­ten wir – al­ler­dings sehr vor­sich­tig – Märk­te au­ßer­halb Eu­ro­pas er­schlie­ßen.

In wel­che Rich­tung ent­wi­ckelt sich Ada?

Nach­hal­tig­keit und ge­sun­des Woh­nen sind ge­frag­ter denn je. Mit der Li­nie Ter­ra grei­fen wir den Trend auf und ent­wi­ckeln mit hei­mi­schen De­si­gnern mo­der­ne Sitz­grup­pen und Bet­ten. Die Mo­del­le ver­mit­teln dank aus­drucks­star­ker Voll­hol­z­ele­men­te Har­mo­nie und Ge­bor­gen­heit. Ge­spannt sein darf man auf die Köl­ner Mö­bel­mes­se im Jän­ner, wo wir ei­ne Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem sehr be­kann­ten Welt­un­ter­neh­men prä­sen­tie­ren wer­den.

1969 ge­lang es Franz Witt­mann, die Rech­te an der Re­crea­ti­on von Jo­sef Hoff­mann zu er­lan­gen. Heu­te lei­ten Ul­ri­ke Witt­mann und Heinz Ho­ferWitt­mann die Ge­schi­cke der Fir­ma

Har­mut Ro­eh­rig ist Ge­schäfts­füh­rer bei Witt­mann: „Bei uns ist al­les Maß­an­fer­ti­gung und von höchs­ter Qua­li­tät“

An­pas­sungs­fä­hig: Stuhl „Mono“

Ty­pisch Hoff­mann: „Al­lee­gas­se“

Long­s­el­ler: „Au­ra“– seit 30 Jah­ren

Wie­der­ent­deckt: Kies­lers „Mer­gen­ti­me“

Frei­schwin­ger: Klas­si­ker „Ma­gnum“

Pu­re Be­quem­lich­keit: Stuhl „Aye“

Ed­ler Vier­bei­ner: Ses­sel „Lui“

Dr. Ge­org Emprecht­in­ger, Team 7, ver­wöhnt den Welt­markt mit Spit­zen­pro­duk­ten

Hoch­ge­stellt: Bar­ho­cker „Ark“

Seit 2006 lei­tet mit Karl Hans, Ka­rin und Ste­fan Polz­ho­fer be­reits die vier­te Ge­ne­ra­ti­on das Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men

Sitzt per­fekt: Die Neue Wie­ner Werk­stät­te stellt erst­mals de­sign­schö­ne Mö­bel mit Zie­gen- oder Hir­sch­le­der her. Ob Ses­sel, Fau­teuil oder Stuhl – op­tisch und hap­tisch sind die­se Mö­bel das Non­plus­ul­tra Neue Wie­ner Werk­stät­te: 1927 als Tisch­le­rei in Pöl­lau ge­grün­det – heu­te ein Welt­un­ter­neh­men mit 250 Mit­ar­bei­tern

Ge­müt­li­che Ecke: „Pa­lais“

Ganz ein­fach schön: So­fa „Mi­ra­bel­le“

In Le­der ex­tra schick: Stuhl „Ju­lia“

Stum­mer Die­ner: „Os­car“

Ada Pre­mi­um: Ter­raSitz­grup­pe „King“

Pre­mi­um­bett: „Pur­e­pi­ne“

Ada-Vor­stand Ger­hard Vor­ra­ber: „Un­ser Er­folgs­ge­heim­nis ist un­ter an­de­rem, dass al­le – vom In­ha­ber übers Ma­nage­ment bis zu den Mit­ar­bei­tern – an ei­nem Strang zie­hen“

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