Die Pe­ters­bur­ger Hän­gung

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Ord­nung und Cha­os schei­nen auf den ers­ten Blick nicht un­be­dingt Freun­de zu sein. Tat­säch­lich ver­ste­hen sie sich präch­tig – zu­min­dest bei der St. Pe­ters­bur­ger Hän­gung. Ih­ren Na­men hat sie von der rus­si­schen Stadt. Dort stell­ten die Bür­ger ih­ren Reich­tum zur Schau, in­dem sie den Sa­lon vom Bo­den bis zur De­cke mit Ge­mäl­den de­ko­rier­ten. Auch die meis­ten Mu­se­en hän­gen so. Bei der St. Pe­ters­bur­ger Hän­gung wer­den die un­ter­schied­li­chen Mo­ti­ve und For­ma­te wild durch­ein­an­der ar­ran­giert. Sie setzt auf Spon­ta­nei­tät und Mas­se und igno­riert Sicht­ach­sen oder Kan­ten­aus­rich­tun­gen. Wer ei­ne ru­hi­ge­re Va­ri­an­te be­vor­zugt: Die sel­ben Rah­men und Pas­se­par­touts sor­gen für Ru­he. Ein klei­ner Tipp: Wer sich we­gen der Ge­samt­wir­kung un­si­cher ist, ar­ran­giert die Bil­der am Bo­den und macht mit ei­nem Sel­fiestick ein Foto.

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