Die Rei­hen­hän­gung

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Auch die­se Hän­gung ist ein Klas­si­ker und wird in vie­len Ga­le­ri­en an­ge­wandt. Sie ist vor al­lem in Neu­bau­ten sehr emp­feh­lens­wert, wo die De­cke nicht ganz so hoch ist. Bei der Rei­hen­hän­gung wer­den die Bil­der an ei­ner ima­gi­nä­ren Li­nie an­ge­ord­net – und zwar schließt der Rah­men mit die­ser ab. Es ist da­bei egal, ob sich um die Ober- (wie bei un­se­rem Bei­spiel) oder die Un­ter­kan­te han­delt. Der Ab­stand zwi­schen den Kunst­wer­ken soll­te aber im­mer gleich sein. Die Rei­hen­hän­gung sorgt, selbst wenn die Kunst­wer­ke un­ter­schied­li­che For­ma­te ha­ben, für ein schö­nes Ar­ran­ge­ment mit ei­nem ge­ord­ne­ten Ge­samt­er­geb­nis. Üb­ri­gens: Die Rei­hen­hän­gung funk­tio­niert auch, wenn die ima­gi­nä­re Li­nie qua­si durch den Mit­tel­punkt der Bil­der ver­läuft.

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