Die Leis­ten­hän­gung

KURIER_WOHNEN - - Bilder -

Zu­ge­ge­ben: Es ist kei­ne Hän­gung im klas­si­schen Sinn, schließ­lich müs­sen kei­ne Ha­ken in die Wand ge­schla­gen wer­den. Aber es geht um die Prä­sen­ta­ti­on von ei­ner Bil­der­samm­lung – und es ist die ge­eig­nets­te Prä­sen­ta­ti­ons­form für krea­ti­ve Köp­fe oder Men­schen, die sich nicht fest­le­gen wol­len und kön­nen. Leis­ten die­nen den Bil­dern als Büh­ne. Um die op­ti­ma­le Wir­kung zu er­zei­gen, sol­len zwei bis drei Leis­ten an­ein­an­der­ge­reiht wer­den. Der Charme die­ser Art der Kunst­prä­sen­ta­ti­on liegt in der schein­ba­ren Zu­fäl­lig­keit – die Bil­der soll­ten sich al­so teil­wei­se über­schnei­den. Ex­per­ten ra­ten da­zu, dass ein gro­ßes Bild so­zu­sa­gen den Hin­ter­grund bil­det, vor dem klei­ne­re For­ma­te an­ge­ord­net wer­den. Auch an­de­re Ac­ces­soires kön­nen auf den Leis­ten ar­ran­giert wer­den.

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