TIPPS ZEIT­SCHRIF­TEN, LINKS, DVDS zu AR­BEIT u. ZEIT

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Aus dem Zeit­schrif­ten­ar­chiv der JBZ sind zum The­ma Ar­beits­welt ins­be­son­de­re das vom In­sti­tut für Ar­beits­markt- und Be­rufs­for­schung her­aus­ge­ge­be­ne „Jour­nal for La­bour Mar­ket Research“mit Fach­bei­trä­gen zu Trends am Ar­beits­markt, die „Wsi-mit­tei­lun­gen“des Wirt­schafts­und So­zi­al­wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tuts der Hans-böck­ler-stif­tung mit ei­nem Schwer­punkt „Peak Ca­pi­ta­lism?“in der ak­tu­el­len Aus­ga­be (Heft 7/2014) so­wie die „Wzb-mit­tei­lun­gen“u. a. mit ei­nem Bei­trag über Co­wor­king Spaces in der Sep­tem­ber-aus­ga­be 2014 zu nen­nen. Die ak­tu­el­le Aus­ga­be des „GDI Im­puls“des Gott­lieb Dutt­wei­ler In­sti­tuts ist dem The­ma „De­ma­te­ria­li­sie­rung“ge­wid­met (3/2014).

Ak­tu­el­le Links be­zie­hen sich auf den In­dex Gu­te Ar­beit des DGB

(www.dgb-in­dex-gu­te-ar­beit.de) so­wie den Ös­ter­rei­chi­schen Ar­beits­kli­ma­in­dex (http://ooe.ar­bei­ter­kam­mer.at/be­ra­tung/ar­beitund­ge­sund­heit/ar­beits­kli­ma/in­dex.html). Der ers­te Schwei­zer Job-stress-in­dex 2014 der Uni­ver­si­tät Bern hat u. a. er­ge­ben, dass weit über ei­ne Mil­li­on der 4,9 Mil­lio­nen Ar­beit­neh­mer in der Schweiz in der Ar­beit über­mä­ßig ge­stresst sind. Zwei Mil­lio­nen sind am Ar­beits­platz mit Er­schöp­fung kon­fron­tiert. Kos­ten: Über 6 Mrd. Fran­ken. (http://ge­sund­heits­fo­er­de­rung.ch/pu­b­lic-he­alth/psy­chi­sche-ge­sund­heit/pro­duk­te-di­enst­leis­tun­gen/job-stress-in­dex.html).

Grund­sätz­li­ches zur Ar­beits­welt fin­det man auf den Blogs www.nach­denk­sei­ten.de (D) so­wie http://blog.ar­beit-wirt­schaft.at (A).

Der Film „Speed. Auf der Su­che nach der ver­lo­re­nen Zeit“(2012) von Flo­ri­an Opitz the­ma­ti­siert auf selbst­iro­ni­sche Wei­se die Su­che des Re­gis­seurs nach We­gen der Ent­schleu­ni­gung vom teu­ren Zeit­ma­nage­ment­s­e­mi­nar über den Be­such bei Aus­stei­gern bis hin zur Be­fra­gung von Zeit­for­schern wie Hart­mut Ro­sa oder Karl-heinz Geiss­ler.

www.speed-der­film.de

„Work hard. Play hard“(2012) von Car­men Loss­mann zeigt die mo­der­ne Ar­beits­welt mit ih­rem Haupt­dar­stel­ler, der „Res­sour­ce Mensch“. Ein Film über gro­ße Un­ter­neh­men und de­ren Be­stre­bung die Hu­man Res­sour­ces op­ti­mal ein­zu­set­zen bzw. aus­zu­beu­ten.

www.work­hard­play­hard-film.de

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